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 Kampagnengeschichten - abgeschlossen
Hattusili Offline




Beiträge: 1.431

28.08.2007 12:01
RE: Kapitel 3 - Stürmische Zeiten Thread geschlossen

Feldzug gegen Baktrien


Achaimenes hatte hart mit der alanischen Bevölkerung kämpfen müssen. Die Alanen waren immer noch stolz auf ihre barbarische Kultur und wollten die Parther vertreiben. Dies gelang ihnen auch in einem groß angelegten Aufstand. Doch Achaimenes gab nicht auf, scharrte die letzten Truppen um sich und Söldner und griff die Alanen an. Diese stellten sich erstaunlicherweise ihm im offenen Felde gegenüber! Dort wurden sie nach einem harten Kampf von Achaimenes besiegt.





Nun begann er mit der kulturellen Umwandlung der barbarischen Alanen zur parthischen Kultur,
was sehr lange dauerte und schwer war, doch ihm gelang es.


Währen dessen hatten sich Phraotes und Kyaxares mit anderen Generälen sich an der baktrischen Grenze getroffen. Die Baktrier wurden immer stärker im Osten und begannen sogar schon Teile Indiens zu erobern. Nun wollte man möglicherweise militärisch gegen sie vorgehen, doch entstand ein Streit darum wie und ob man es überhaupt tun sollte. Doch dann wurde ein baktrischer Spion erwischt, der ihnen gestand, dass die Baktrier selbst schon einen Feldzug planten. Nun war es klar das gehandelt werden musste. Man wollte den Baktriern zu vorkommen. Man vereinte fast alle Truppen in der Nähe und belagerte Gushan.
















Nach der Eroberung von Gushan, die nicht besonders schwer war, hatte man sich auf ein großes Wagnis geeinigt, den Angriff auf Baktra. Baktra war die Hauptstadt der Baktrier und sehr gut befestigt und besaß eine ebenwürdige, wenn nicht sogar überlegende Besatzung. Tatsächlich glaubten die Baktrier, dass sie leichtes Spiel hätte und kamen aus der Stadt, um die Parther zu vernichten. Doch genau dies wurde für die Baktrier zum Trauerspiel. Baktra fiehl.













Damit schien die Macht der Baktrier für immer gebrochen zu sein und man wollte sich nun dem immer mächtiger werdenden Seleukiden zuwenden. Trotz der vielen verlorenen Gebiete waren sie nun so stark wie nie!


Der Tod eines Königs

Nun begann Kyaxares mit der Eroberung der letzten Gebiete der Seleukiden im Osten. Während dessen behinderte Arsakes die Seleukiden bei ihren Versuchen eine Verbindung zu den Ostgebieten aufzubauen. Das erste Ziel Kyaxares war die Stadt Phra. Zwar hatte sie eine recht große Garnison auch mit Streitwagen doch erlagen die Seleukiden dem Angriff. Vor allem wegen der Elefanten aus Indien, die sich als Söldner kaufen ließen, war die Mauer schnell zu überwinden.
















Da nun die Seleukiden im Westen keine weiteren Angriffe durchführten, entschloss sich Arsakes
die rebellische Provinz der Seleukiden Persis zu erobern. Die Schlacht war leicht zu gewinnen, da die Perser fast nur Bogenschützen hatten. Istakhr war nun parthisch.













Doch dann geschah etwas, was einfach nicht zu verhindern war. Unser geliebter König Arsakes starb. Nicht in der Schlacht, sondern weil er schon sehr alt gewesen war. Ob er das so wollte, darüber kann man lange diskutieren.




Die Seleukiden schlagen zurück!


Doch nun begannen schwierige Zeiten für die Parther. Die Seleukiden dachten, dass nach dem Tod von Arsakes es sehr leicht werden würde uns zu besiegen. Die Seleukiden schickten einen ihrer besten Generäle mit Elite-Truppen, den Silberschilden, nach Zadracarta. Die einfachen Soldaten von Zadracarta waren machtlos, doch kämpften sie tapfer bis zum Tode.









Kyaxares eroberte zu dieser Zeit Neh, um die Seleukiden zu schwächen, doch wurden sie an der Westgrenze nicht schwächer, sondern stärker!









Dann geriet noch eine weitere Stadt in die Hände der Partther!









Im Westen kam es zu einigen Schlachten auf dem offenem Felde. Auch die Silberschilde nahmen an einer Teil, doch die Seleukiden wurden geschlagen. Sie Silberschilde scheuten sogar den Kampf,erlitten aber einige Verluste.













Als nächtes Ziel hatten sich die Seleukiden wieder Gabae ausgesucht. Sie benutzen auch Elefanten
, um die Mauern zu überwinden. Es gelang die Elefanten zu töten, doch war die Übermacht der Seleukiden zu groß!










Kyaxares neuer Plan war nun die freien Völker des Südens zu erobern und dann mit Adrumanish, ,dem Erben Arsakes, sich zu vereinen, um die Selukiden zu vertreiben.







Dem ersten Gegenschlag gelang Umamaita, der den mächtigen General von Zadracarta besiegte.







Zu dieser Zeit erreichte uns die Nachricht, dass die Armenier an die Seleukiden gefallen waren. Die Seleukiden schienen alle ihre Gegner im Westen zu schlagen.





Währendessen gelang Adrumanish die Rückeroberung von Gabae. Außerdem schlossen sich die Bewohner des Omans uns an, indem sie die Seleukiden vertrieben.










[ Editiert von Hattusili am 28.08.07 12:37 ]

Ein Plan, der nicht verändert werden kann, ist schlecht.
In der Regel ist die Führung vieler dieselbe wie die Führung weniger. Es ist eine Frage der Organisation.
Phalanx-Fanatiker


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