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 "Der Sturm des Nordens"
Hemisphere Glaudrung Offline




Beiträge: 1.851

03.07.2007 20:26
RE: Kapitel Nr.1 antworten

Die Jahre 280 v Chr bis 270 v Chr.

In den vergangenen 30 Jahren weitete Arminius den Herrschaftsbereich der Chatten stark aus, so dass sie zum Stärksten Germanstamm aufstiegen und Arminius fand, dass es an der Zeit sei seine beiden dreißigjährigen Söhne in seine Pläne einzuweihen.

Meine mutigen Söhne! Es bricht bald ein neues Jahr an und damit das Dreißigste nach meiner Thronbesteigung. Doch leider muss ich noch immer mitansehen, dass die Stämme uneins und sich gegenseitig feindlich gesinnt sind.
Ich hoffe dass ich noch auf meiner letzten Lebensetappe diesen Zustand ändern kann und die Germanen zum ersten Mal in der Geschichte unseres Volkes um ein Banner sammeln.
Dazu organisierten die Druiden ein Treffen aller germanischer Herrscher für den morgigen Tag. Doch vorher müsst ihr mir noch eine Eid schwören, aufdass unser Volk niemals in einem Krieg sich gegenseitig gegenüber steht.
Weiter müsst ihr mir schwören, dass nur das Wohl eures Volkes im Interesse eures Handelns liegen darf und ihr meine Idee nach meinem Tod weiter vorantreibt!
Nun schwört bei den Göttern!

Im Gleichklag erhallte ein:
Ich schwöre!Durch die Halle des Königs.

Und schon bald erschienen die ersten Sonnenstrahlen über den Bäumen

und Arminius machte sich in Bgleitung seiner Söhne und der Garde zum vereinbarten Treffpunkt auf.

Als sie am späten Abend die Lichtung erreichten, waren sämtliche 12 Häuptlinge zu gegen.


Nachdem Arminius in ihre Mitte trat unterbreitet er ihnen seine Gedanken und Ideen. Doch leider schlossen sich ihm nur die Hälfte aller Stämme an und selbst die mächtigen Goten zeigten kein Interesse an einer Starken Allianz aller Stämme.


Damit waren ´´die Würfel gefallen´´ und er kehrte der Versammlung den Rücken mit den Worten:
Ihr müsst selber wissen was für euer Volk das Richtige ist, doch ich schrecke nicht or Gewalt zurück um die Stämme zu einigen!

Die Germanen waren zwar wieder geteilt, aber nochmals sollte es nicht zu so einer Situation kommen. Schließlich wer er sich der Unterstützung mehrer Stämme gewiss und plante nicht mehr als 10 Jahre ein, um die Einheit zu erzwingen.

Die Stämme um 280 v Chr

Die Armee

Die Familie

Diplomatischer Zustand

Noch im Sommer des Jahres schickte er den weisen Ricgard nach Gallien um um Frieden zu ersuchen, so wie Ariovistus in Richtung Süden, um endlich einen Pfad durch die großen Berge zu finden. Seinen Sohn entsandet er nach Osten, um die dortigen Stämme zu unterwerfen. Er selber versammelte eine kleine schlagkräftige Streitmacht von 6800 Mann in der neune Hauptstadt Teutoburgum der Germanen. Außerdem veranlasstt er, dass man umfangreiche Baumaßnamen umsetzten müsse und die Armee durch Aushebungen verstärke.

Schon im strengen Winter lief die Flotte von Admiral Hesa aus mit Kurs auf Skandinavien. Hier sollte der erste Angiff stattfinden. Der Plan von Arminius sah vor schnell und unvorbereitet die Goten im Norden zu besiegen und danach auf das Festland wieder überzusetzen, um die Westgrenze zu verstärken. Als er die Schiffe verließ, erfuhr er von seinem Diplomaten, dass die Gallier weiter lieber Krieg führen wollen, als in Frieden zu leben. Diese Nachricht erhöte seinen Eifer und er rückte eiligst auf Burgaz Gothi vor, dass er noch in diesem Winter belagerte.

Der Sommer des nächsten Jahres verlief äußerst günstig, da die Flotte wieder in den heimatlichen Hafen einlief und die beiden Agenten ihren Aufträgen nachkamen. Ricgard betrat nord- italienischen Boden und Ariovistus machte sich auf den Heimweg über Illyrien und Dakien

Im Winter 279 v Chr erfolgte der Angriff von Arminius. In der Schlacht um Burgaz Gothi konnten seine Männer die Stadt erobern und erlitt dabei nur geringe Verluste, wobei er die Garnison vollständig vernichtete.

Nach diesem ersten Sieg rückte er weiter nach Norden vor, um die zweite Hochburg der Goten zu besetzten. Sein Sohn hingegen endging nur kanpp einer militärischen Niederlage.
Auf dem Weg zum Stamm der Lugier, griffen diese ihn mit einem Reiterherr an...


Männer da kommen sie! Doch habt keine Angst! Wir werden sie überraschen, indem wir uns im Wald verstecken und dann sind ihre Reiter eine leichte Beute für unsere Bogenschützen. Ich selber werde mit meiner Garde sie vor eure Bögen locken, damit jeder Pfeil treffen wird. Den Rest müssen dann nur noch unsere tapferen Speerträger niederstechen.

Im Verlauf dieses Gemetzelts entkamen gerade mal 70 Lugier von ehemals 2000 das Schlachtfeld. Es waren gute Krieger und gefürchtete Reiter, die die Grenzen schon lange überfielen. Ihr blanker Hochmut stürtzte sie in den Tod.

Das Jahr 278 v Chr. begann mit einer schlechten Nachricht für die Germanen! Denn die Teutonen erbaten Hilfe im Kamp gegen eine Herr der Gallier, dass Sumelocenna belagerte. Um diese Bedrohung zu begegnen schickte man den kürzlich erwachsen gewordenen Vannius aus, um sich der Gallier anzunehmen. Ariogaisus änderte seine Marschroute durch das feindlich Gebiet nach dem Gefecht mit den Lugiern, da er nicht musste, wie viel Wiederstand ihn noch erwarten möge. Sein neues Ziel hieß daher Eburonum, dass die Hauptstadt der Semnonen war. Durch sein schnelles Vorrücken, schafften seine Soldaten noch im Sommer die Stadt völlig einzukreisen. Ein weiterer General mit Namen Ricburgis sann auf militärischen Erfolg und sammelte die Soldaten der Chauken und Friesen um die Nerver zu unterwerfen.
Er marschierte mít 4000 Kriegern in Richtung Atuatuca und belagerte es. Arminius zog währenddessen weiter nach Burgaz Sueones.

Das Reich der Goten

Der Winter des selben Jahres brachte 2 Siege mit sich.
In Burgaz Sueones kam es zum Kampf, ausdem die Germanen als Sieger gingen.


Männer wenn wir hier oben im Norden den Sieg erringen, hat der Feind nur noch die Insel Whisby als letzten Zufluchtsort und wir sind unserem Ziel einen Schritt näher.
Daher blickt nicht zurück auf die Gefallen und Toten, sondern stets nach Vorn:

Als die Kämpfe tobten verloren 500 Germane ihr Leben, obwohl man den restlich Goten das Leben schenken wollte, wiedersetzten sie sich und wählten leiber den Tod, sodass nur keiner von den knapp 3000 Kriegern am Leben blieb.

Den anderen Sieg erstritt Ricburgis mit seinen Männeren gegen die Nerver in der Schlacht um Atuatuca.


Männer schlagt ohne Gnade zu und erringt den Sieg!
Mehr habe ich euch nicht mit auf den Weg zu geben!


Als der Rammbock vorrückte, gaben die Bogenschützen und Speerwerfe das nötige Deckungsfeuer und konnten sogar den Feind von der mauer vertreiben


Nachdem der Rammbock ganze Arbeit leistete rückte die gesamte Streitmacht in die Stadt vor, um den Platz zu stürmen. Die Bogenschützen namen mit ihren Brandpfeilen die Feinde unter Beschuss, die bald in die wartenden Infanterie rannte. Im folgende heftigen Gefecht, starb der Anführer der Nerver.


Und die Armee des Ricburgis errang den Sieg


Ähnliche Erfolge ließen sich auch im Sommer des Jahr 277 v Chr verbuchen.
Schließlich bekam die Familie zuwachs durch eine glückliche Adoption des Serapio von Mediolanum und Arminius eroberte die Insel Wisby in der Schlacht um Valhaganum.


Freunde! Nur noch einmal müssen wir uns anstrengen und die Goten sind dann besiegt. Ihr König hat sich dort verschanzt und hat wiederholt eine Kapitulation abgelehnt. Doch ich bin mir sicher, dass wir den Sieg erneute davon tragen werden!

In der Hoffnung Arminius durch einen schnelle Angiff besiegen zu können, griff Theoderich mit seiner Königsgarde überstürzt an und wurde in einem schnellen Umfassungsmanöver getötet


Die übrigen Soldaten der Goten lieferten noch erbitterten Wiederstand, doch waren sie hoffnugslos unterlegen, sodass Arminius erneut siegte.


Neben starken Angriffen der Gallier, die Vannius zum Rückzug zwangen, erlitt Admiral Heas eine bittere Niederlage gegen eine Flotte der Piraten, die sich zuvor den Goten anschlossen.

Ein halbes Jahr später adoptierte Ariogaisus einen jungen fähigen General mit Namen Dura. Neben dem Zuwachs in der Familie konnten sich Germanen auch über die Einnahme von Eburonum freuen, die dank des gringen Wiederstandes der Markomannen schnell erobert wurde. An der Westfront verbuchte der Hauptmann Chairiomerus einen Sieg gegen die Gallier und Vannius setzte zum Gegenangriff an und führte 10000 Mann über den Rhein in Richtung Gallien.

Nach dem harten Winter kehrte Admiral Hesa mit der stark ledierten Flotten wieder Heim und brachte merkwürdige Berichte über ein Land im Westen mit, an dessen Küste er nach dem Seegefecht mit den Piraten Schutzt suchte. Vannius drang unterdessen mit seinen Männern tief in Gallien ein und stieß auf keinen nenneswerten Wiederstand.

Leider erfuhr der König im Winter, dass sein alter Freund Ricgard zum Feind überlief und ihn sowie sein Volk im Stich ließ. Man feierte aber trotzdem die Hochzeit von Adalgard mit Amalberga. Ihr kurzes Glück dauerte nicht lang, denn Adalgard wurde vom Kronrat damit beauftragt Carrodunum einen der letzten Schlupfwinkel für die Vereinigten Stämme zu gewinnen. Adalgard verpasste Arminius nur um wenige Tage, der von seinen Eroberungen als umfeierter Mann nach Teutoburgum heimkehrte.

Mit dem Sommer kam die schlimmste Nachricht allen Germanen zu Ohren. Der König ist Tod! Der Weiseste und Tapferste aller bisherigen Könige verstarb im Mai des Jahres 275 v Chr. Im zu Ehren schüttete man ein monomentales Hügelgarb auf. Am Tag der Beisetzung versammelte sich die Königsgarde und sein Sohn Ariogaisus, der auch die Nachfolge antrat, um dem verstorbenen König die letzte Ehre zuteil kommen zu lassen.


Nach der Zeremonie bagab sich Ariogaisus auf den Weg nach Teutoburgum um sich mit Admiral Heas zu treffen.
Inzwischen gelang es Adalgard Carrodunum einzunehmen, wobei er durch die Hilfe von Ariovistus einer langen Belagerung aus dem Weg gehen konnte. Nach einem kurzen Scharmützel, in dem die Torwachen überrumpelt wurden, ergab sich die Stadt und die Lugier waren besiegt.
Vannius zog es vor sich ersteinmal aus Gallien zurückzuziehen, da ihm seine Späher starke Truppenaktivitäten der Gallier meldeten.

Im Winter leifen die Vorbereitungen einer Invasion der britischen Inseln auf Hochtouren. Nebenbei schlossen Eric und Biua den Bund der Ehe. Als Hochzeitsgeschenk übergab man ihm das Gebiet der Kimbern zuir Verwaltung. Weiter konnte endlich das Lager der Vandalen ausfindgig gemacht werden, das sich weit im Osten befindet.

Das folgende Jahr verlief ausgesprochen ruhig. Eric vernichtete lediglich ein paar Räuberbanden, die das Gebiet um Hafnia unsicher machten. Um die Vandalen den Vereinigen Stämme beizufügen, endsante man den erst kürzlich erwachsen gewordenen Sesithacus mit einer kleinen Herr von gut 2500 Mann. Hingegen versammelte Ariogaisus das Herr der Stämme in Atuatuca. Es waren 9000 Krieger.
Zu Freuden des Königs heiratete endlich Vannius Brunnhild und während Sesithacus weiter gen Osten marschierte, meldeten die Grenzposten am Gebiet zu den dakischen Stämmen erste thrakische Militärpräsenz.

Als im Frühjahr des Jahres 273 v Chr die germanische Flotte auslief und schon bald in Britannien ankam rechnete jeder mit einem schnellen Sieg. Doch keine zwei Tage nach der Landungen fielen 15000

wütenden britannische Krieger über Ariogaisus und seine Männer her....



Männer macht euch keine falsche Hoffnung auf den Sieg! Unsere Lage ist sehr schlecht. Dennoch werden wir unser Blut teuer verkaufen und unsere Söhne werden unseren Tod teuer Rächen! Bleibt zusammen und kämpft wie eine Einheit.


Kurz nach Schlachtbeginn versuchte Ariogaisus seine Truppen zu formieren. Seine kleine Hoffnung bestand darin, dass seine Bogenschützen so viele Gegner wie nur möglich töten können und seine Infanterie über sich hinauswächst.



Aber Anblick solcher tief entschlossenen Massen raubte selbst dem Tapfersten jeden Mut. Nach der ersten Begegnug mit dem Feind suchte jeder Germane sein Heil in der Flucht. Nur der König hielt bis zum Schluss aus, um möglichst vielen seiner Männer genügend Zeit zu verschaffen.

Nach dem Massaker kamen gerade einmal noch 4000 Mann zu den Schiffen zurück. Doch zum Glückw Aller schaffte der König auch noch die Flucht. Auf der langen Heimreise schwor er blutige Rache zu nehmen.
Einer der wenigen guten Nachrichten kam aus dem Osten, wo sich die Vandalen ohne Kampf ergaben und sich freiwillig dem Bündniss anschlossen.
Um mehr Informationen über die Briten zu erhalten sandte man Ariovistus aus. Denn noch so eine derbe Niederlage wollte man nicht erleiden!

Der Winter versprach wieder Aufschwung und vannius ging nun zum Angrif über. Sein 13000 Mann starkes Herr belagerte noch im selben Jahr die gallische Stadt Vesontio. Die Familie wuchs zudem an, denn Amalberga gebar Eponia.

Durch den Angrif auf Vesontio provoziert, erreichte ein gallische Herr unter dem Kommando von Eporedorix die belagerte Stadt und im Frühjahr kam es zum Kampf um die Stadt.


Soldaten der Stämme! Wir sind unbesiegbar, wenn wir zusammen stehen. Dank der Berichte unsere Späher weis ich, dass die Gallier in ihrem Hochmut getrennt auf uns zumarschieren. Desshalb werden wir die erste Scharr schnell überrennen und uns dann auf den Rest stürzen. Noch was. Wer mir den Kopf von diesem Eporedorix bringt erhält einen Sonderanteil an der Beute.

Wie geplant überrannten die Germanen die erste Armee der Gallier unter dem Kommando des Hauptmanns Caratawc.


Die anderen Krieger der Gallier rückten nun noch schneller auf Vannius vor, der sich in der Zwischenzeit auf einem kleinen Hügel in Stellung brachte


Der Großteil der Feinde ging einem Speerhagel unter


genau wie der gallische General

Die wenigen Überlebenen wurden von der leichten kavallerie niedergeritten.

Vesontio ging somit in der germanische Hand über und Vannius gab den Befehl zum Plündern frei, um ein Exempel zu statuieren.

Im Jahr 272 v Chr heiratete Serapio von Mediolanum Priska und der erste Sohn von vannius erblickte das Licht der Welt sein Name war Ricbold. Als weitere Entscheidung gab der König im Einverständniss des Kronrates bekannt, dass Vannius auch als Erbe eingesetzt wurde.
Ein unbekannter Hauptmann mit Namen Sigimer hatte nach einem Sieg über Rebellen an der Grenze seine Soldaten auf das Gebiet der Noricer geführt, um diese zu unterwerfen und Ariogaisus beauftragte neben Ariovistus einen bekannten Mörder mit Namen Horsa sich auch in Britannien umzuschauen.

Von dem sagenumwobenen Volk der karthager erfuhren die Germanen im Jahr 271, da sich Gesandt mit dem König trafen und neben Handelsabkommen auch ein Bündniss unterzeichneten.
Es gelang zum Erstaunen vieler dem Hauptmann Sigimer mit seinen Getreuen die Stadt Luvaum komplett einzuschließen.
Ebenso gelangten Ariovistus und Horsa nach Britannien. Auf dem Heimreise der Flotte versenkte diese noch einige Schiffe der Gallier.

Das Jahr 270 v Chr auch genannt das Jahr der Rache brach an. Ariogaisus machte sich mit 12000 Mann wieder auf den Weg nach Britannien. Doch diesmal besser ausgerüstet und besser vorbereitet. Die Flotte legte nahe der Flussmündung der Themse an und dass Herr ging von Board. Das wichtigste Ziel war die Besetztung der Furt, was ihm auch gelang.

Und im Winter kam es endlich zur Schlacht auf der Themse, die über das Schicksal der Insel entscheiden sollte.



Männer dies ist unser Tag! Wir werden heute übel Rache nehmen für den Verlust unsere Brüder und die Schmach der letzten Niederlage!

Ariogaisus stellte sein Fußvolk vor jedem Übergang auf und die Bogenschützen, die heute den Schlüssel zum Sieg waren, zwischen den beiden Furten.


Wie erwartet stürmten die Truppen der Briten siegesgewiss vorran

Aber nach den ersten Pfeilen der Bogenschützen, stockte ihr Angriff


Im nachfolgendem Gefecht starb auch ihr Anführer an einer tödlichen Pfeilwunde


und der Rest der britannischen Krieger entkam nicht aus der tödlich Falle



Es war ein Gemetzel, wie man es vorher noch nie sah! Die zerschlagenen Leiber trieben noch Wochen später in der Themse in Richtung Nordsee, von wo nicht wenige auch an die Küste Galliens gespült wurden.






Neben diesem grandiosen Sieg schlossen die Germanen ein umfangreiches Abkommen mir den Thrakern ab und für die Armee des Vannius würde es auch bald wieder etwas zu tun geben. Neue Heere der Gallier waren auf dem Weg nach Vesontio.


Nach diesen ersten zehn Jahren germanischer Politik, war die Einheit fast erreicht. Nur noch die Noricer mussten eingegliedert werden. Doch erste Gerüchte von einem Volk im Süden der Berge erreichte die Ohren der Germanen.
Man darf gespannt wie sich die Geschichte in den nächsten zehn Jahren entwickeln wird

mfg
glaudy














[ Editiert von Hemisphere Glaudrung am 06.07.07 20:49 ]

[ Editiert von Hemisphere Glaudrung am 07.07.07 20:09 ]

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