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 "Spartas Rückkehr zur Macht"
Luca Iulius Cinna Magnus Offline




Beiträge: 9.697

07.02.2007 17:31
RE: Kapitel V Thread geschlossen

Kapitel V
Sommer 229 v.Chr. – Winter 220 v.Chr.



Im Winter 229 v.Chr. brach der Krieg mit den Makedonen aus als ein Heer unter der Führung des Adligen Aristandros von Messana anfing die Stadt Byzantium zu belagern. Von Nicomedia rückte Eugenius mit Entsatz heran, wurde von der pergamonesischen Flotte über den Hellespont gesetzt und griff umgehend die Makedonen an. Insgesamt umfasste die Armee, die Eugenius in der Schlacht befehligte, 19.500 Mann. Die Makedonen verfügten nur über 12.000 Mann.

Die Schlacht von Byzantium im Winter 229 v.Chr.







Krieger von Hellas,

Verrat ist eines der größten Verbrechen. Verrat muss unerbittlich mit dem Tode bestraft werden. Darum sind wir hier. Die Makedonen haben Verrat an uns begangen. Deshalb werden wir den Tod in ihre Reihen tragen. Sie werden sich noch wünschen uns nie verraten zu haben. Viele Jahre nach der Unterwerfung durch Alexander, haben die Makedonen und wir friedlich nebeneinander gelebt. Dies haben sie nun weggeworfen.

Auf ihr Krieger von Hellas zu Tod und Verderben!!!








Die Truppen der Garnison von Byzantium waren rechtzeitig zum Beginn der Schlacht eingetroffen.








Um eine geordnete Vereinigung der Truppen durchführen zu können wurde erstmal eine gut zu verteidigende Stellung bezogen.









Noch bevor es zu einem Gefecht kommen konnte, traten die Makedonen den Rückzug an.



Einzig die Ballisteneinheiten blieben auf dem Schlachtfeld zurück.









Eugenius attackierte dann mit seiner Leibwache die zurückgebliebenen Einheiten und schlug sie in die Flucht.




Kaum hatte die Schlacht begonnen, zogen sich die Makedonen fluchtartig zurück. Auf dem Schlachtfeld blieben über 900 tote makedonische Soldaten zurück. Eugenius hatte keine Verluste erlitten.

Durch den Krieg mit den Makedonen lösten die Skythen das erst vor kurzem geschlossene Bündnis wieder auf.

Unterdessen war Doros mit seiner Armee bis zum Halys vorgestoßen um den Aufstand des pontischen Adligen Rhoemetalces von Phasis, der seit zwei Jahren in Cappadocia tobte, niederschlugen. Dieser wich mit seinen 4.500 Mann einem Zusammentreffen mit Doros’ Armee, die 13.000 Soldaten umfasste, aus. Jedoch verfolgte Doros hartnäckig die Streitmacht der Rebellen und konnte schließlich die Schlacht erzwingen. Wieder brachte der Einsatz der cretischen Bogenschützen den Sieg. Ohne eigene Verluste konnte das Rebellenheer komplett vernichtet werden.

Von Corinthus aus brach zu dieser Zeit Nicanor mit einem großen Heer gen Norden auf. Sein Ziel war die makedonische Hauptstadt Thessalonica. Die Eroberung der Stadt würde das makedonische Königreich in zwei Teile spalten und handlungsunfähig machen. Dies gehörte zur Vergeltungsaktion für den heimtückischen Angriff der Makedonen auf Byzantium durch den sie einen über 40 Jahre alten Bündnisvertrag brachen.

Laodamas, der Sohn des Nicanor, wurde in diesem Sommer mit der carischen Prinzessin Endeis (geb. 241 v.Chr.) vermählt.

Im Sommer 228 v.Chr. erreichte Nicanor mit seinen Truppen Thessalonica und begann mit der Belagerung der Stadt. Kurz vor dem Ende des Sommers wurde das Belagerungsheer des Nicanor vor Thessalonica dann von einer makedonischen Entsatzstreitmacht angegriffen. Durch die Soldaten der Garnison verstärkt umfasste das Heer unter der Führung des makedonischen Königs Aloeus I. etwa 17.500 Mann. Nicanor standen rund 20.000 Mann zur Verfügung.

Die Schlacht von Thessalonica im Sommer 228 v.Chr.






Getreue Soldaten,

dass wir hier heute stehen, hätte bis vor kurzem keiner für möglich gehalten. Lang und erfrischend war der Frieden zwischen unseren Völkern. Nun, die Makedonen haben den Krieg gewählt und wir führen ihn nur konsequent weiter. Sie hoffen uns durch ihren Angriff schlagen zu können und ihre Hauptstadt dadurch zu retten. Aber da irren sie sich. Sie werden das Schlachtfeld nur als Verlierer verlassen können, wenn sie denn überhaupt überleben.

Heute siegen wir hier und morgen holen wir uns Thessalonica!!!







Auf einer nahen Anhöhe wurde das Heer strategisch günstig in Stellung gebracht und erwartete den Angriff der Makedonen.





Die Makedonen erreichten das Schlachtfeld in zwei Wellen.










Nicanor wurde übermütig und attackierte mit seiner Leibwache die erste Welle der Makedonen. Er konnte die ersten Einheiten in die Flucht schlagen. Währenddessen hatte sich eine Einheit Plänkler seiner Position genähert und ließ nun Speere auf Nicanor und seine Leibwache herabregnen.



In diesem Hagel von Speeren wurde Nicanor mehrfach getroffen und sank tot vom Pferd.



Die Reste der Leibwache flohen wie feige Hunde anstatt bis zum Tod zu kämpfen.



Unterdessen war die zweite Welle der Makedonen nah genug herangekommen um in den Kampf einzugreifen. Sie marschierten geradewegs auf die Schlachtlinie der Soldaten des Bundes zu.















Es entbrannte ein schwerer Kampf. Nach und nach konnten die Soldaten des Bundes die Oberhand gewinnen und den Feind in die Flucht schlagen. Die überlebenden Makedonen suchten das Weite.



















Vereinzelt mussten noch einige Einheiten bekämpft werden die sich nicht vom Schlachtfeld zurückgezogen hatten. Aber auch sie wurden besiegt.





Nicanor fiel in der Schlacht, doch der Sieg konnte erkämpft werden. Das makedonische Heer wurde vernichtend geschlagen, fast 15.000 Tote blieben zurück. Neben Nicanor fielen über 3.000 weitere Soldaten des Bundes.

Die Stadt Lilybaeum bekam zu dieser Zeit einen neuen Verwalter. Maleos von Zacynthos war gerade erwachsen geworden und erhielt von seinem Vater Eurykratides diese verantwortungsvolle Aufgabe zugewiesen.

Nachdem Trypho von Athenae aus dem Heer des Nicanor gefolgt war, übernahm er nach Nicanors Tod die Führung und belagerte Thessalonica weiterhin. Im Sommer des Jahres 227 v.Chr. begann er dann den Sturm auf die Stadt. Mit seinen über 16.500 Soldaten gelang es ihm rasch die 2.200 Mann starke Garnison zu besiegen und die Stadt zu nehmen. Die Makedonen wurden alle getötet. Trypho verlor insgesamt 3.200 Mann. 320 Einwohner wurden massakriert. Die Stadt schloss sich bereitwillig dem hellenischen Bund an.

Mit dem Reich der Seleukiden konnte Übereinkunft über einen Waffenstillstand erzielt werden, die positiven Verhandlungen konnten dann noch mit einem Handelsvertrag beendet werden.

Im darauf folgenden Winter wurde Hochzeit gefeiert. Permenion, der Sohn des Doros, wurde mit der messenischen Prinzessin Zenobia (geb. 239 v.Chr.) verheiratet.

Rund ein halbes Jahr später, im Sommer 226 v.Chr., war der jüngste Sohn des Eurykratides, Ceas von Zacynthos, alt genug für den Eintritt in den Dienst Spartas. Sein Vater hielt es für angemessen ihn als seinen Stellvertreter in Syracusae zu behalten.

Eine weitere Hochzeit wurde ungefähr 6 Monate später gefeiert. Clymere, die Tochter von Eugenius, heiratete im Winter 226 v.Chr. Idaios von Pella (geb. 247 v.Chr.), der als Stellvertreter von Eugenius in Nicomedia fungieren sollte.

Zur gleichen Zeit begannen die Ägypter eine Belagerung des Grenzforts in der Ebene von Issos nahe der syrischen Grenze und lösten damit Krieg aus. Jedoch brachen sie die Belagerung bereits zum Ende des Winters kampflos wieder ab.

Im Sommer 225 v.Chr. war die Trauer groß in den Städten des Bundes. Nicht nur der Verwalter von Halicarnassus Antidoros von Berytus, er starb im Alter von 62 Jahren, wurde zu den Göttern gerufen. Auch der allseits beliebte und anerkannte Admiral Karipos, der 45 Jahre lang die spartanische Flotte überaus erfolgreich geführt hatte, verstarb in diesem Sommer.

Ein Jahr später wurden gleich zwei Hochzeiten ausgiebig gefeiert. Xanthippe, die Tochter des legendären Memnon, wurde mit Podarces von Pergamon (geb. 245 v.Chr.) verheiratet. Ihm wurde gleich darauf die Verwaltung der Stadt Sparta übertragen, da Eumelus der bisherige Verwalter, nach Athenae ging um die Nachfolge von Trypho anzutreten. Die zweite Hochzeit war die des Lycophon, Sohn des Eumenes, der die calchedonische Prinzessin Hekate (geb. 236 v.Chr.) heiratete.

Zwischenstand I

Zwischenstand II

Zwischenstand III

Zwischenstand IV

Zwischenstand V

Im Winter 224 v.Chr. überfielen die Ägypter das Sperrfort an der cilicisch-syrischen Grenze erneut. Das Fort wurde zu dieser Zeit von Doros selbst befehligt und diesem unterstanden fast 20.000 Soldaten. Die Ägypter belagerten das Fort mit über 14.000 Soldaten. Doros erkannte seinen Vorteil und unternahm einen Ausfall.

Die Schlacht in der Ebene von Issos im Winter 224 v.Chr.




Meine getreuen Soldaten,

seit vielen Jahren kämpft ihr unter meiner Führung. Jedes Mal haben wir gemeinsam gesiegt. Wir kämpften gegen viele Völker und es gibt nur wenige mit denen wir noch nicht die Schwerter gekreuzt haben. Heute stehen wir erstmals den Ägyptern in einer Schlacht gegenüber. Sie sind keine schlechten Kämpfer und auch ihre Herren, die Ptolemäer, verstehen das Kriegshandwerk. Nur leiden sie an der altbekannten Schwäche der Makedonen, der Überheblichkeit. Sie glauben sich mit uns messen zu können. Sie glauben sogar uns besiegen zu können. Aber das dachten schon andere vor ihnen und haben es bitter bereut. Nun in der Unterwelt werden ihre Seelen bereits erwartet.

Lassen wir Hades nicht warten und schicken wir ihm ein paar ägyptische Seelen!!!





Nachdem die Truppen ihre Position innerhalb des Forts eingenommen hatten konnte der Ausfall beginnen.






Während sich die Ägypter neu ordneten, begannen einige Einheiten meiner Söldner den Angriff. Die Reiterei brachte die gegnerische Linie in Unruhe, die berittenen Bogenschützen ließen die Pfeile auf die Ägypter niederhageln.









Die Angriffe der Reiterei zeigten früh Wirkung, denn nachdem einige Einheiten zu fliehen begannen, wnadte sich das ganze Heer der Ägypter zum Rückzug.




Noch bevor die Schlacht richtig im Gange war zogen sich die Ägypter überraschend zurück. Dabei ließen sie rund 5.500 tote Soldaten zurück. Doros hatte ungefähr 1.300 Mann verloren.



In den Städten des Bundes verbreitete sich in diesem Winter die Kunde vom Untergang eine Volkes. Die Daker, ein barbarisches Volk, dass im Norden in Nachbarschaft zu den Thrakern und Skyten lebte, war seinen mächtigen Feind unterlegen und von diesen ausgelöscht worden.

Im Sommer 223 v.Chr. konnte Permenion den, ein halbes Jahr zuvor, ausgebrochenen Aufstand in Pontus niederschlagen. Mit seinen 7.500 Soldaten, mit denen er von Sinope herangekommen war, schlug er das Heer der Aufständischen, etwa 4.200 Mann, an den Gestaden des Pontos Euxinos. Während die Aufständischen 1.900 Tote zu beklagen hatten, verlor Permenion an die 500 Mann.

Im Sommer 222 v.Chr. sah sich Doros gezwungen erneut gegen eine ägyptische Belagerungsarmee ausrücken zu müssen. Diesmal umfasste das ägyptische Heer über 14.000 Mann, Doros Truppen zählten über 19.000 Mann. Wie schon beim ersten Mal traten die Ägypter, kurz nach Beginn der Schlacht, den Rückzug an. Rund 4.000 von ihnen blieben tot zurück, Doros hatte 1.500 Verluste.

Währenddessen trat der gerade erwachsen gewordene Milanion in den spartanischen Militärdienst. Sein Onkel Doros ernannte ihn mit sofortiger Wirkung zum offiziellen Thronfolger und übergab ihm das Kommando über die Armee für das Salamis-Unternehmen. Salamis bzw. Cyprus sollten im anhaltenden Krieg mit Ägypten ein Ausgangspunkt für umfangreiche Unternehmungen gegen die ägyptischen Provinzen werden. Milanion ging mit seinem Heer an Bord der spartanischen Flotte und segelte mit dieser nach Creta, wo er noch cretische Bogenschützen anwarb. Danach nahm die Flotte Kurs auf Cyprus.

Zu dieser Zeit wurde auch wieder groß gefeiert als Agapias, der Sohn des Eugenius, die thrakische Prinzessin Auge (geb. 234 v.Chr.) heiratete.

Im folgenden Winter brach in Cilicia ein größerer Aufstand unter der Führung des Adligen Anaximander von Bostra aus. Da aber alle verfügbaren Truppen an der syrischen Grenze Stellung bezogen hatten, wurde dieser Aufstand fürs erste unbeachtet gelassen.

Unterdessen war Periboea, die mit Memnon verheiratet gewesen war, im Alter von 68 Jahren gestorben.

Im Sommer 221 v.Chr. begannen die Ägypter ein viertes Mal eine Belagerung des Grenzforts in der Ebene von Issos. Diesmal war ihr Heer aber um ein vielfaches schwächer als die ersten drei Male. Es umfasste nur rund 6.000 Mann und war dem Heer von Doros, über 20.000 Soldaten, fast 1:4 unterlegen. An ihrem Kampfeswillen änderte dies nichts. Erst nachdem 3.400 Soldaten gefallen waren, traten sie den Rückzug an. Doros Verluste waren minimal.

Nun wollte Doros nicht länger untätig an der Grenze sitzen und auf das nächste ägyptische Heer warten. Er beschloss den Krieg in das ägyptische Territorium zu tragen und überschritt mit seinem Heer die Grenze zur Provinz Syria. Nördlich von Antiochia stieß er auf ein ägyptisches Heer unter der Führung des Adligen Taharqa Helios. Während Doros über mehr als 17.000 Soldaten verfügte, war das ägyptische Heer nur halb so stark, rund 8.700 Mann. Deshalb zogen sich die Ägypter auch gleich nach Beginn der Schlacht zurück. Doros Truppen gelang es aber noch den ägyptischen Heerführer zu töten, mit ihm fielen 2.000 ägyptische Soldaten. Doros verlor an die 600 Soldaten. Nach diesem Sieg schlug er an Ort und Stelle ein weiteres Sicherungsfort um den Ägyptern den Weg nach Norden zu versperren.

Wieder suchte Hades Sparta heim als er Eunice, die mit Antigonos verheiratet gewesen war, im hohen Alter von 79 Jahren aus den irdischen Gefilden mitnahm. Vom Fährmann Charon wurde sie über den Fluss Acheron und den Fluss Styx, beide Flüsse trennten die Oberwelt von der Unterwelt, gesetzt und betrat die Region Erebos, wo ihre Seele von nun an bleiben sollte.

Zu Beginn des Sommers 220 v.Chr. erreichte die spartanische Flotte mit Milanion und dessen Armee an Bord die westlichen Küstengebiete der Insel Cyprus. Milanion ging mit seinen Truppen an Land und marschierte zur Stadt Salamis. Umgehend begann er dort eine Belagerung aufzubauen.

Im Winter 220 v.Chr. konnte Milanion mit dem Angriff auf Salamis beginnen. Die etwa 3.000 Soldaten der Garnison konnten seinen 9.000 gut ausgebildeten Soldaten nicht standhalten und verloren alle ihr Leben. Milanion verlor 70 Mann seiner Leibwache. Nachdem fast 1.700 Einwohner massakriert worden waren schritt Milanion gegen das unnötige Blutvergießen ein. Salamis schloss sich dann dem Hellenenbund an.

Nach langen Jahren der Passivität auf beiden Seiten kam es vor dem Hafen von Syracusae zu einem Gefecht mit einer römischen Blockadeflotte als Admiral Endios mit der syracusischen Flotte auslief. Aufgrund der massiven zahlenmäßigen Überlegenheit konnten die Römer ohne eigene Verluste geschlagen werden. Dabei verloren sie etwa 150 Mann.

50 Jahre bestand der Hellenenbund nun schon und er hatte in dieser Zeit einen Aufstieg erlebt, wie selten ein Imperium zuvor. Unter den spartanischen Königen Kleomenes I., Memnon I. und Doros I. wurde ein Reich geschaffen dem insgesamt 19 Städte, mit den dazugehörigen Territorien, angehörten. Dem Hegemon des Bundes stand eine gewaltige militärische Macht zur Verfügung wie es sie in der bekannten Welt nur selten gab. Etwa 195.000 Soldaten standen unter Waffen über das gesamte Gebiet des Bundes verteilt. Dazu kamen nochmals 55.000 Söldner die vornehmlich als Grenzsicherung eingesetzt wurden oder bei Bedarf die Feldzugsarmeen verstärkten.

Auch auf See war der Bund ein ernstzunehmender Gegner. Zwar war die Flotte des Bundes nicht die größte, jedoch war sie in schlagkräftige Teilflotten gegliedert die an den strategisch wichtigsten Punkten stationiert waren. In Pergamon, Rhodos, Sparta und Athenae waren Flotten mit je 30 Biremen mit insgesamt 3.000 Mann Besatzung stationiert. In Sinope kamen dazu noch 24 Triremen mit ebenfalls fast 3.000 Mann Besatzung. Die stärkste Flotte lag in Syracusae. Sie umfasste zusätzlich zu den Biremen und Triremen noch 18 Quinquiremen, eines der größten und stärksten Kriegsschiffe überhaupt, mit nochmals 3.600 Mann Besatzung. Insgesamt umfasste die Flotte des Bundes 180 Biremen, 48 Triremen und 18 Quinquiremen mit insgesamt etwa 28.000 Mann Besatzung.

Neben der militärischen Stärke kam noch der wirtschaftliche Aspekt. Die 19 Städte des Bundes waren zu Handelszentren emporgestiegen. Die Handelsbeziehungen umfassten alle bekannten Völker und Warenangebote. Dies bedeutete einen nicht unwesentlichen Reichtum für die Städte. Zu den großen Einnahmen aus dem Handel kamen die nicht unwesentlichen Steuereinnahmen, lebten doch über 1.800.000 Menschen im Gebiet und den Städten des Hellenenbundes.

Damit konnten nur noch wenige andere Völker konkurrieren. Dazu gehörten die Ägypter, die Römer und mit Abstrichen die Carthager.



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