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 "Invasio Barbarorum - Beginn eines neuen Zeitalters"
Hattusili Offline




Beiträge: 1.431

30.12.2008 11:41
RE: Kapitel 10 - Ganz Gallien antworten

Ganz Gallien


Meine Ankunft in Avaricum stand unter keinen guten Vorzeichen. Noch bevor ich den ehemaligen Stadthaltersitz Roms, der nun der Mittelpunkt unseres Reiches war, erreichen konnte, ritt ein Bote an mir vorbei, der völlig erschöpft und voller Sorge war. Im Gebäude offenbarte er uns die erschütternde Nachricht.


Es waren die Burgunder. Ohne Vorwarnung waren sie in unser Reich eingefallen und drohten Samarobriva zu erobern. Dies war das Letzte, was wir gebrauchen konnten. Als wäre die Grenze im Süden nicht schon schwer genug zu halten. Sollten die Burgunder den Erfolg davon tragen, so wäre Gallien kaum zu halten. Eine neue Frontlinie wäre das Ende für uns.


Vercassivellaunos ließ sich durch die Nachricht nicht aus der Ruhe bringen. Panik würde die Situation nicht verbessern. Er ließ so gleich die Generäle in den großen Saal kommen, um die Planung zur Verteidigung des Reiches in Gallien zu beginnen, der eigentliche Grund unseres Erscheinens. Die wichtigste Frage war bei uns allen, wer würde die Verteidigung von Lugdunum übernehmen. Die meisten hier anwesenden waren wie ich junge Männer mit kaum Erfahrung auf dem Schlachtfeld. Einige hatten zwar ihre Väter auf den Feldzügen begleitet, doch das machte sie
nicht unmittelbar zu herausragenden Feldherren. Deshalb erwarteten die meisten, dass Vercassivellaunos sich persönlich um den Schutz von Lugdunum kümmern wird. Als jedoch Vercassivellaunos sagte, dass er zusammen mit Cadell die Verteidigung am Rhein übernehmen wollte, waren alle um so mehr erstaunt. Nun fragte sich jeder, wer von uns diese Aufgabe übernehmen sollte. Als Vercassivellaunos bekannt geben wollte, wer die wichtige Aufgabe übernehmen sollte, blicken alle voller Erwartung und Ungeduld auf ihn. Dann fiel der Name der Person, die Lugdunum Schutz und Halt geben sollte: „Maglocunus Septimus“. Nun trat großes Schweigen ein. Auch ich war davon überwältigt. Ich fragte mich wieso ich für diese Aufgabe gewählt worden war. Ich blickte ihn erstaunt an und erwartete wohl eine Erklärung, die ich aber nicht erhielt. Nach einiger Zeit versuchten wenige der Älteren unter uns Vercassivellaunos umzustimmen.
Doch er schenkte dem keine Beachtung und sagte nur, dass es nun beschlossen sei. Kurz darauf verließ er den Saal. Nachdem wir einige Minuten stumm da saßen, verließen auch wir den Saal, um uns auf unsere Aufgabe vor zu bereiten. Dabei konnte ich Unverständnis in den Gesichtern bei einigen Älteren erkennen. Doch es lag ihnen fern sich weiter gegen die Entscheidung von Vercassivellaunos zu stellen und erfüllten ihre Pflicht.


Während ich mich auf den Weg machte eine schlagkräftige Truppe aufzustellen, tobte vor Samarobriva ein gnadenloser Kampf. Verteidiger der Stadt war Eporedorix, der Stadthalter. Obwohl die Stadtgarnison nicht mal halb so groß war wie die Horde der Burgunder und die Garnison fast zur Hälfte aus Milizen bestand, der Rest waren Legionäre, wollte er mit allen Mitteln den Burgunder standhalten.



Eporedorix wusste, dass ,wenn die Burgunder das Tor durchbrechen würden, sie dem Anstrum der Burgunder nicht standhalten würden. Deswegen befahl er zwei Einheiten den Angriff auf den Rambock.



Dies verunsicherte die Burgunder. Sie teilten ihre Truppen auf. Der eine Teil rannte mit den Leitern zur Mauer, der andere aber stürmte dem Rambock zur Hilfe.



Schnell war der Angriff gescheitert und der Rambock war bereit für das Tor. Damit der Rambock das Tor letztendlich doch nicht erreichen konnte, stellte sich Eporedorix persönlich mit eingien treuen Männern vor das Tor. Darin sah der General der Burgunder eine Gelegenheit, die Schlacht schnell zu beenden. Wenn der Feldherr fallen würde, dann würden seine Soldaten aufgeben. So oder so ähnlich muss er gedacht haben, als er sich dazu entschloss, einen Großteil seiner Barbaren gegen die Verteidiger des Tors stürmen zu lassen.


Doch es lief nicht so, wie es sich der Barbar geplant hatte. Eporedorix und seine Männer kämpften heroisch bis zum Ende. Dabei erlitten die Burgunder hohe Verluste. Als dann Eporedorix den Sturm der Burgunder erlag, dachte ihr General, dass er den Sieg schon in der Hand hält. Doch waren die Soldaten durch Eporedorix Tapferkeit so bewegt, dass sie es ihm gleich tun wollten. Dies versetzte den Anführer der Burgunder in rasende Wut, als er sah, dass kein Mann bereit war, die Stadt aufzugeben.
Schließlich erreichte der Rambock, der mit einigen Schwierigkeiten über das Meer von Leichen vor dem Tor geschoben wurde, das Tor.



Bald darauf gab das Tor dem Rambock nach. Das Tor war zwar zerbrochen, doch ergoss sich kochendes Pech auf die Männer, die es wagten durch den Torbogen zu gehen. Andere versuchten wieder über die Leitern die Stadt zu stürmen, jedoch konnten die Legionäre, trotz hohen Verlusten,
sowohl Mauer als auch den Bereich des Tors halten.



Der Anführer der Burgunder konnte es kaum fassen, denn bis auf seine Leibwache waren alle Burgunder tot. Um nicht als ehrloser Feigling nach Hause zurückzukehren, stürmte er in einer letzten verzweifelten Tat auf die Stadt.



Dort fand er sein unrühmliches Ende!




Die Nachricht von der erfolgreichen Verteidigung erhielt ich kurz vor meinem Eintreffen in Lugdunum. In Lugdunum wurden wir jubelnd empfangen, als seien wir schon jetzt die Retter von Lugdunum. Ich machte mir, während wir durch die Straßen auf den Stadthaltersitz zu marschierten, eher Sorgen auf das, was diese Stadt erwarten würde. Noch viel mehr Blut würde fließen. Am Stadthaltersitz wurde ich von Mabon empfangen, der seit Custennyns Tod die Stadt verwaltet hatte. Der Empfang war nicht sehr freundlich. Man merkte ihm sofort an, dass er mir misstraute. Er hielt mich wohl aufgrund meines jungen Alters nicht befähigt, die Stadt zu Verteidigen. Dies ließ er mich sehr häufig spüren.

Dann kam der Tag meiner Bewährung. Unter dem Feldherren Quartinus Galenus näherte sich die Legio V Felices Iuniores. Quartinus Galenus war mir kein Unbekannter. Er galt als einer der fähigsten Männer Westroms. Er hatte erfolgreich Städte in Hispania und Nordafrika verteidigt gegen Vandalen und Berber, meist in großer Unterzahl. Auch auf dem Schlachtfeld außerhalb der Städte war sehr erfolgreich gewesen, wodurch sich sein Ruhm über die Grenzen Westroms verbreiteten. Die Legio V Felices Iuniores war mir dagegen völlig unbekannt. Ein Spion hatte mir berichtet, dass sie aus den besten Männern bestand, die Quartinus Galenus zur Verfügung standen.
Aber nicht nur außerhalb der Stadt musste ich kämpfen. Mabon und ich gerieten in einen Streit über
die Strategie. Er hielt sich aufgrund seiner Erfahrung besser geeignet die Stadt zu verteidigen.



Doch es war nicht genügend Zeit, um sich zu streiten. Die Legio V Felices Iuniores näherte sich von Norden und marschierte den steilen Hang hoch.



Mabon bestand auf einen schnellen Kavallerieangriff, um Quartinus Galenus auszuschalten. Ich versuchte ihn davon ab zu bringen, doch wollte er notfalls mit seiner Leibwache, die nur ihm treu ergeben war, den Angriff alleine starten. So war ich gezwungen ihn zu unterstützen.



Doch Quartinus Galenus erkannte unser Vorhaben und durchkreuzte dieses.



Der eingeschlossene Mabon fiel unter den Schwertern der feindlichen Reiter. Ich konnte mich jedoch mit einer großen Zahl der Reiter aus der Umklammerung befreien. Aber es war deutlich zu erkennen, dass sich der Tod von Mabon auf die Kampfmoral meiner Soldaten auswirkte. Hinter mir waren jubelnde Schreie der Legio V Felices Iuniores zu hören.



Während ich den Hang hoch stürmte, war an der Ostseite des Tors ein heftiger Kampf entbrannt. Beide Seiten hatten Verluste einstecken müssen. Daher beeilte ich mich so schnell wie möglich, um meine Männern zu unterstützen. Durch den Angriff der Kavallerie gerieten die Weströmer ins wanken und wurden schließlich aufgerieben. Durch diese Tat und ermutigende Worte konnte ich das Vertrauen meiner Männer wiedergewinnen und ihre Moral festigen.



Quartinus Galenus setzte den Marsch mit seiner Hauptstreitmacht fort.



Ich stellte mich an die Spitze meiner Männer und gemeinsam stürmten wir mit großem Kampfgeschrei den Hang hinunter, mit allem was wir noch hatten. Die Weströmer waren von dem Spektakel so überwältigt und die Kraft des Sturms so groß, dass sie uns nicht standhalten konnten. Schließlich fiel auch Quartinus Galenus.



Mir war es gelungen den Adler der Legio V Felices Iuniores zu erbeuten und mit ihm zog ich in Lugdunum ein. Das Volk begrüßte uns mit großer Freude und feierte uns Siegreiche. Mir jedoch war nicht nach Feiern. Ich dachte an die Gefallenen, immerhin sind mehr als die Hälfte meiner Männer gefallen. Trotz der gewonnenen Schlacht schien mir die Zukunft von Lugdunum ungewiss.



Nachdem es in Lugdunum wieder etwas ruhiger geworden war, schickte ich zwei Boten los. Einen zu Vercassivellaunos, der sich mit Cadell und seiner Streitmacht in Augusta Treverorum aufhielt, um ihn von der erfolgreichen Verteidigung zu berichten. Den anderen schickte ich ins Zentrum von Gallien, um neue Truppenverbände anzufordern.

Es war mir bewusst, dass Westrom wusste, dass Lugdunum nun relativ schwach verteidigt war. Allerdings wusste ich auch, dass sie sich auch oft eine blutige Nase geholt hatten, als sich Lugdunum in einem ähnlichen Zustand befand. Daher war ein Angriff einer kleinen Legion unwahrscheinlich. Meine Hoffnung lag nun darin, dass es den Weströmern nicht gelingen würde eine ordentliche Armee aufzustellen bevor die Verstärkungen eintrafen. Was ich nicht vorhersehen konnte war der Ehrgeiz eines jungen Hauptmanns mit dem Namen Ammianus.



Ammianus war es nämlich gelungen eine Truppe davon zu überzeugen einen Angriff auf Lugdunum zu wagen. Er versprach sich wohl die größte Anerkennung seines Reiches durch diese Tat. Sein Vorhaben war jedoch schon zu Beginn zum Scheitern verurteilt. Nicht nur das die Truppe deutlich kleiner war als meine Garnison, er zögerte auch zu lange mit dem Sturm auf die Stadt. Dadurch kam die Verstärkung aus dem Norden rechtzeitig an und Ammianus konnte nur noch den Rückzug antreten. Ihm gelang es aber immerhin sich mit seiner Truppe unversehrt aus der Lage zu flüchten. Anerkennung wird ihm wohl nie zuteil.



Schon während der Aktion des Ammianus war der erste Bote nach Augusta Treverorum gelangt und hatte Vercassivellaunos die Nachricht über den Sieg überbracht. Dies vernahm er freudig auf, wusste er doch nun, dass die Grenze im Süden gesichert war. Als auch Gerüchte auf kamen, dass die Berber und Vandalen gemeinsam gegen Westrom kämpfen wollten, zögerte er nicht seinen Plan in die Tat umzusetzen. Er ließ Cadell zur Sicherung gegen mögliche Angriffe der Alemannen zurück und wollte sich nun an den Burgundern rächen.



Die Burgunder hatten die letzte große Stadt in Gallien, die nicht zu unserem Reich gehörte. Dies war Colonia Agrippina. Mit einer großen Schlagkräftigen Armee war Vercassivellaunos schnell vorgerückt, sodass sich die Burgunder nicht vorbereiten konnten. Außerdem hatte ihr kleines Reich noch immer nicht die Verluste bei der Belagerung von Samarobriva ausgleichen können. Die schwache Mauer war schnell überwunden. Die Burgunder wollten Vercassivellaunos an dieser engen Stelle hindern in die Stadt zu gelangen und so stürmten sie alle zur Bresche.



Doch dies war vergeblich, da Vercassivellaunos schneller war als sie. Es entbrannte ein hitziges Gefecht.



Letztendlich konnten die Burgunder der Übermacht der Truppen des Vercassivellaunos nicht standhalten. Sie waren einfach zu wenige und bei weitem nicht so gut ausgerüstet.



Ganz Gallien war nun in unserem Besitz. Den Burgundern blieb nichts übrig, als in Richtung Germanien zu fliehen. Da gehörten sie meiner Meinung nach auch hin.



Der Feldzug gegen die Burgunder war den Alemannen nicht entgangen. Sie dachten sich wohl, dass,wenn Vercassivellaunos mit den Burgundern beschäftigt ist, sie Augusta Treverorum leicht erobern konnten. Außerdem hatten sie irgendwie mitbekommen, dass die Stadtgarnison zu dem Zeitpunkt sehr klein war. Sie hatten aber nichts vom Vorhaben Cadells mitbekommen.




Als sie mit der Belagerung begonnen hatten, fiel ihnen Cadell in den Rücken und zwar mit frischen Truppen aus dem Westen des Reiches. Da aber die Alemannen einen so zahlenmäßigen Vorteil hatten, musste Cadell auf germanische Söldner setzen.



Es kam zu einem heftigen Kampf.



Doch wieder siegte die Qualität über die germanische Masse. Vor allem die überlegene Kavallerie rieb die feindlichen Reihen von hinten auf.


Durch den Sieg gaben die Alemannen keineswegs auf. Sie stellten sich erstaunlich geschickt an. Als
der Kampf um Augusta Treverorum gerade zu Ende war, marschierte eine fast ebenso große Armee auf Vicus Juthungi zu und begann mit der Belagerung der Stadt. Cadell musste sofort handeln, nur konnte er diesmal weder neue Truppen noch Söldner rekrutieren. Er musste es mit den noch vorhandenen Verbänden versuchen.


Cadell war aber nicht der Einzige, der zu dieser Zeit ein Problem hatte. Die Weströmer waren wieder gekommen. Doch diesmal hatten sie doppelt vorgesorgt. Diesmal kam nicht eine Legion über den Pass der Alpen, sondern zwei. Ich hatte zwar die Verstärkung bekommen, die ich mit dem Boten verlangt hatte, aber gewachsen war ich dieser gewaltigen Übermacht nicht. Daher tat ich scheinbar etwas völlig verrücktes. Ich verließ Lugdunum. Natürlich blieb das nicht ohne Reaktion der Bevölkerung Lugdunums. Als Feigling und Verräter beschimpfte man mich. Doch ich ließ mich davon nicht abbringen.



Währenddessen schritt Cadell zur Tat über. Nun waren die Alemannen die Umzingelten.



Cadell stellte seine Armee in einer Reihe auf und nutzte das leichte Gefälle für sich aus. Schnellen Schrittes näherten sie sich dem Feind.



Dabei war der Ansturm so verheerend für die Alemannen, dass einer der ersten Toten ihr General war.



Der Rest der Alemannen, über die Hälfte der Armee, suchte sein Heil in der Flucht. Die meisten von den Fliehenden entkamen unseren Scherten nicht. Der Sieg war so demütigend für die Alemannen, dass sie es zukünftig nie mehr wagten unser Reich zu betreten.



Vercassivellaunos und Cadell hatten ihre Aufgaben zur Sicherung der Grenzen erfüllt. Nun lag es an mir die letzte Bedrohung der Grenzen zu beseitigen. Glücklicherweise stellten sich die beiden weströmischen Feldherren nicht sehr geschickt an und ahnten nicht, was ich vor hatte.





Mein Plan ging auf. Während das Interesse von Aulus Pullus und Maximinus Fuscus, den beiden weströmischen Heerführern, allein Lugdunum galt, konnte ich zügig aus dem Norden Verstärkung besorgen. Natürlich war die Zeit zu knapp, um ein ebenwürdiges Heer aufzustellen, aber ich wusste, dass die beiden nicht mit meiner Rückkehr rechneten, schon gar nicht so schnell. Daher griff ich die kleinere Armee unter Aulus Pullus bei Nacht an, sodass Maximinus Fuscus ihm nicht zu Hilfe eilen konnte.



Mir gelang es den überraschten Aulus Pullus am Hang zu umzingeln.



Aulus Pullus konnte sich nicht befreien und fiel.



Die Weströmer hatten jedoch tapfer gekämpft und hatten uns spürbare Verluste zu gefügt.


Als der Sonnenaufgang die Geschehnisse der Nacht preisgab, blieb Maximinus Fuscus nur der Rückzug in die Heimat. Ich hingegen zog Siegreich in Lugdunum ein und galt fortan als der Retter dieser Stadt. Durch diese Tat wurde die Entscheidung von Vercassivellaunos als richtig bestätigt. Wie er mir später berichtete hatte, habe ich seine Erwartungen um einiges übertroffen. Sein eigentlicher Plan war es nämlich gewesen nach der Sicherung der Grenze im Osten selbst die Führung im Süden zu übernehmen. Er hatte gehofft, dass ich Lugdunum halbwegs lange halten könnte.


Nach dieser erneuten Niederlage sah der Kaiser Westroms endlich ein, dass das Blutvergießen ein Ende haben muss. Schließlich bedrängten Vandalen und Berber sein Reich im Süden und Westen, wir im Nordwesten. Der einstige Verbündete Ostrom zeigte zu dem immer mehr grenzenlose Gelüste zur Ausdehnung der Grenzen in alle
Himmelsrichtungen, in letzter Zeit auch nach Westen.
An der Grenze unserer beiden Reiche traf sich Vercassivellaunos mit dem Kaiser, um einen Frieden
auszuhandeln, der gerecht für beide Seiten war. Man erkannte sich gegenseitig die Grenzen an und
keine Armee durfte ohne Erlaubnis ins Reich des anderen eindringen.

Damit hatte sich das Volk der Romano-Briten seinen Platz in der Welt verschafft und gehörte zu den größten und stärksten Völker der Welt.

Ein Plan, der nicht verändert werden kann, ist schlecht.
In der Regel ist die Führung vieler dieselbe wie die Führung weniger. Es ist eine Frage der Organisation.
Phalanx-Fanatiker


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