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 "Roma Surrectum - Der Weg zum Sieg"
Denius der Makedone Offline




Beiträge: 399

12.10.2008 09:52
RE: Roma Surrectum - Wege zum Sieg - Prolog antworten

Roma Surrectum

Wege zum Sieg


Das Reich ist umgeben , überall Feinde, Rebellen Epiroter , Griechen , Syrakusaer und Makedonen. Gajus Julius Valentius Roms Anführer der gerade im sterben lag flüsterte quälend zu seinem Sohn: „such dir ein Reich mein Sohn such dir eines den Rom ist es nicht!“ Und in dem Moment in dem sein letztes Wort seine Lippen verliessen schlossen sich seine Augen und Gajus Julius Nero brach vor Trauer in Tränen aus „Vater bitte wach auf bitte!“ er war am Boden zerstört als er seinen Vater regungslos auf dem Sterbebett sah. Gajus Julius Nero war bereit das in die Hand zu nehmen was ihm sein Vater zurückliess. Er war bereit Rom zum Sieg zu führen!

Am nächsten Tag schaute der neue König Roms die Karte seines Reiches an.
Er war empört als er sah wie viele feindliche Armeen sich um den Toren Roms befanden.
Er befahl seinen Offizieren die Garnison der Städte um die Hälfte zu reduzieren um eine Feldarmee aufzustellen den es standen harte Zeiten vor ihm.

„Tribun Sejanus der Legio I Gallica Sie werden die Stadt Genoa belagern“.
„General Maxentius sie werden die Legio II Italica anführen, euer Ziel dabei ist die Verluste so gering wie nur möglich zu halten!“
„Morgen bei Sonnenaufgang vor dem Palast mit den Männern, ist das klar“!
„JA IMPERATOR, Für Rom!!“
Er ging zum Tempel denn die hilfe der Götter könnte er gut gebrauchen.
Er betete nicht nur zu seinem vor kurzem verstorbenen Vater sondern auch zu seinen Männern. „Oh Zeus schütze meine Männer und grüss meinen Vater im Himmel sag ihm das ich bereit bin das zu vollbringen was mein Vater erreichen wollte“. Gajus Julius Nero war voller Sorgen er befürchtete das sein Reich fallen würde oder hatte er wirklich genug Kraft Rom anzuführen er wusste es nicht. Er stellte sich viele Fragen wie : was sein Vater mit „such dir ein Reich mein Sohn denn Rom ist es nicht“! meinte. Er spürte ein mulmiges Gefühl im Magen denn welches Reich sollte er sonst anführen? Die stinkenden Gallier im Norden oder die hochnäsigen Griechen oder vielleicht sogar die Epiroten. Er ging voller gedanken zu Bett und schlief ein.

**********


Am nächsten Morgen sah der frischgebackene König auf das Stadtzentrum und war stolz wie viele Männer Rom beschüzten. Er sagte mit einer lauten beeindruckenden Stimme: „Römer wir haben uns heute versammelt um zu handeln!“ „Wir sind hier weil uns stinkende Barbaren und achso edle Griechen und Epiroten von aussen bedrohen!“
„Das sind Zeiten in der der Senatsrat entsprechend handeln muss“!
„Römer legt eine Schweigeminute für die ein die gestern verstorben sind.“
Aber vorallem dachte das Volk und die Soldaten an den erst gestern verstorbenen König
Gajus Julis Valentius.“Die Soldaten sagten mir stolz:
„Noster novarre Regis!!!“.
Und wir besprachen unsere Pläne:
„LEGIO una exerabolum venire!“
Und so begann der Tag mit dem Marsch nach Genoa.



[ Editiert von Denius der Makedone am 12.10.08 10:16 ]

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