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 "Invasio Barbarorum - Beginn eines neuen Zeitalters"
Hattusili Offline




Beiträge: 1.431

11.11.2007 19:04
RE: Kapitel 1 - Die Vereinigung Britanniens antworten

Vereinigung Britanniens


Aufstand der Sachsen:

Die Sachsen, die als Söldner unter mir dienten, versammelten eine große Menge Männer unter ihrem Kommando. Es war nicht allein der Sold, der für sie zu gering war, sonder sie wollten in Britannien ihr eigenes Reich errichten. Dies konnten wir auf keinen Fall akzeptieren. Während die Sachen bei der Rekrutierung aufs einfache Volk setzen mussten, konnten ich nun endlich auf eine verhältnismäßig gut ausgebildete Armee zurückgreifen. Nördlich von Londinium griffen wir die sächsische Horde an.

Zu unserem Vorteil besaßen die Sachsen überhaupt keine Kavallerie. Dem Gegenüber bestand unsere Elite ausschließlich aus Reitern. Zwar waren so gut wie alle Krieger der Sachsen Speerträger, doch handelte es sich dabei meist nur um Bauern mit Speer und Schild. Als unsere Reiter sie von hinten attackierten, flohen sie panisch in großer Anzahl. Wir metzelten jeden von ihnen nieder. Keiner von diesem verfluchten Pack sollte überleben.









Nun standen wir vor einem neuen Problem, einer leeren Staatskasse. Zudem machten die Christen
in Britannien Ärger und es kam zu heftigen Konflikten mit den Heiden. Da die Heiden die Mehrheit der Bevölkerung stellten und ich mich selbst unter den Schutz Jupiters stellte, hatte ich beschlossen die Kirchen der Christen zu zerstören, nebenbei konnte ich meine Staatskasse damit etwas füllen. Daraufhin wurde die Zahl der Christen geringer.

Das Ende der Pikten:

Es war nun an der Zeit sich dem Problem mit den Pikten zu kümmern. Unter dem Kommando des Caratacus Sanctus, der das Oberhaupt der Familie der Sancti war, versammelten sich die gesamten Streitkräfte des Nordens von unserem Reich. Die Sancti waren eine befreundete Familie von uns
, die uns immer treu zur Seite stand. Neben Caratacus Sanctus war auch sein Sohn Sennianus Sanctus zum Kampf gegen die Pikten ausgezogen. Vor Dal Raida, dass das erste Ziel des Feldzuges war, kam es zur entscheidenden Schlacht.





Den Angriff starteten die Pikten und zogen alle Truppen in der Nähe zusammen, sogar die aus Dal Raida selbst. Auch kämpften unter ihnen romano-britische Söldner, was Caratacus Sanctus sehr empörte, doch handelte er deswegen nicht unüberlegt.


Er nahm viel mehr auf der strategischen Anhöhe platz und ließ die Pikten anstürmen. Die Pikten
hatten der Taktik und der schweren Kavallerie nichts entgegenstellen können. Sie wurden bis auf den letzten Mann abgeschlachtet, vor allem ging er besonders hart gegen die romano-britischen Söldner vor. Die Truppen aus Dal Raida, die noch weit weg waren, überwältigte die Angst und sie flohen. Damit war die piktische Macht gebrochen.



Die Schlacht um Dal Raida selbst war wenig spektakulär. Die kleine Streitmacht hatte Caratacus Sanctus nichts entgegen zusetzen.






Da Drest der Einzige war, der noch von der piktischen Herrscherfamilie übrig war und er in Dal Raida fiel, hörten die Pikten auf zu existieren. Die Bewohner von Inchtuthill machten sich daraufhin unabhängig im Norden. Diese Unabhängigkeit konnten wir auf keinen Fall dulden, vor allem da ein Problem noch nicht gelöst worden war. Die Staatskasse war mehr als nur leer, wir hatten über 20000 Denare Schulden mit Tendenz nach unten. Zwar konnten wir viel Geld bei der Eroberung von Dal Raida einnehmen, doch reichte dies bei weitem nicht.

Die Vereinigung der britischen Inseln:

Inchtuthill musste an uns fallen, auch damit Britannien endlich vereint werden konnte. Ein großes
Heer hatte sich vor der Stadt gesammelt und war bereit sie bis zum Tod zu verteidigen. Die Armee war groß, doch bestand sie nur aus leichten und einfachen Truppen.








Doch dieses schienen sie zu berücksichtigen. Sie stellten sich strategisch günstig oben auf einem steilen Hang. Jedoch konnten sie diese Position nicht halten. Deshalb versuchten sie in einem plötzlichen Schneesturm mit später stark auftretenden Nebel einen Überraschungsangriff. Dieser nütze ihnen aber wenig und sie wurden schnell überwältigt.

Die Eroberung von Inchtuthill war dann auch nicht besonders schwer. Die Garnison war einfach zu klein.







Damit war Britannien endlich nach vereint. Das Volk der Romano-Briten konnte sich durchsetzen. Caratacus Sanctus sah sich noch nicht am Ziel. Er wollte Hibernia für die Romano-Briten erobern. Hibernia hatte noch nie etwas von der römischen Zivilisation erfahren und nun war es an der Zeit dies zu ändern.

Als es endlich gelang die Staatskasse wieder zu füllen, konnte ein Schiff gebaut werden, dass die Sancti nach Hibernia brachte. Die Bewohner Hibernias leisteten zwar Widerstand, der war aber nicht all zu groß.







In der darauf folgenden Zeit waren wir hauptsächlich damit beschäftigt unser Reich wirtschaftlich aufzubauen. Währenddessen überbrachten mir Botschafter unterschiedliche Nachrichten.





Auch die Sachsen tauchten wieder auf. Sie boten uns einen Waffenstillstand an. Doch seltsamerweise war auch eine sehr kleine Armee der Sachsen in Britannien gelandet. Sie wurde jedoch schnell von uns bestochen. Dies beeindrucke die Sachsen, dass wir nicht nur stark sondern nun auch noch viel Geld hatten. Schließlich wurden noch Handelsvereinbarungen abgeschlossen.


Das neue Ziel:

Nach einiger Zeit war unser Land wirtschaftlich stark geworden, jedoch waren wir noch keine Großmacht. Unser neues Ziel war Gallien, das noch vom Imperium Constantini beherrscht wurde. Allerdings wurden sie immer mehr von den Barbaren zurückgedrängt, auch die Weströmer versuchten sich wieder in Gallien auszubreiten und das Imperium Constantini
zu vernichten. Das erste Ziel in Gallien sollte Condata sein. Deshalb segelten die Sancti von Hibernia nach Süden, um sich mit mir zu vereinigen.



Auf dem Weg nach Süden wurden sie von Piraten überfallen, doch konnten sie diese sehr erfolgreich überwältigt werden.



Damit stand nichts mehr im Wege nach Condata und wir erklärten dem Imperium Constantini den Krieg.


Wie würde dieser wohl ausgehen?

[ Editiert von Hattusili am 05.12.07 20:14 ]

Ein Plan, der nicht verändert werden kann, ist schlecht.
In der Regel ist die Führung vieler dieselbe wie die Führung weniger. Es ist eine Frage der Organisation.
Phalanx-Fanatiker


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