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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 606 mal aufgerufen
 "Der Sturm des Nordens"
Hemisphere Glaudrung Offline




Beiträge: 1.851

13.10.2007 18:00
RE: Kapitel Nr.2 antworten

Die Jahre 269 bis 260 v Chr.

Diese Jahre bewegender Geschichte der germanischen Stämme standen ganz unter dem Zeichen des Schwertes, da der Mönch in seinen zahlreichen Aufzeichnung genügend Hinweise und Berichte über einen großen Krieg im Westen fand. Später führte er auch noch eine kriegerische Auseinandersetzung im OSTEN auf....



Die Streitmacht der vereinigten Stämme:

Die Armee Teil 1.

Die Armee Teil 2.



Die königliche Familie:

Der Stammbaum Teil 1.

Der Stammbaum Teil 2.

Das Reichsgebiet der freien Germanen:

[url=http://img403.imageshack.us/img403/1023/kernlandkp2.jp
g]Das Kernland[/url]

Der Westen

Der Norden

Der Osten

Nach dem großen militärischen Erfolg gegen die Briten in der Schlacht um die Themse machte der Spion Ariovistus weitere große Armeeverbände im Norden der britischen Insel im Sommer des Jahres 269 v Chr. aus, die eine Bedrohung für die Zukunft darstellen könnten. Doch zunächst galt es Camulodunum zu erobern und den ersten germanischen Stützpunkt auf dieser Insel zu errichten. So traf Ariogaisus die nötigen Entscheidungen und bereitete seine Armee auf den baldigen Sturm vor.
Ein weitere Sturm sollte im Westen losgelassen werden. Der junge Vannius rückte auf Beschluss des Kronrates mit einem 10000 Mann starken Herr aus, um sich des Gallierproblems anzunehmen.
Die erste Bewährungsprobe stand ihm bereits im Sommer entgegen....

Männer und treue Gefolgsleute! Wisst IHR warum wir uns hier befinden??? Ich werde es euch verraten! Diese Krieger die sich Gallier nennen haben mehrer Dörfer an der Grenze geplündert und sich dann feige hinter die Grenze verzogen, da sie nicht den Mut aufwiesen sich uns zu stellen!!!! Doch damit ist jetzt SCHLUSS, denn wir sind zu ihnen gekommen um unsere Grenzen ein für alle mal sicherer zu machen!


Vor dem Zusammentreffen der Krieger stürmte Vannius mit seinen Soldaten einen freien Hügel der noch entscheidend werden sollte

Und im folgende Rückzucksgefecht wurden die Gallier fast vollständig überwältigt

Männer ICH bin stolz auf euch! Wie kann ein Krieg besser beginnen als mit einem Sieg auf feindlichem Territorium

Und nun auf zu weiteren Siegen! Die Zukunft gehört uns!

Nicht nur im Westen kam der Stein ins rollen, da schließlich der Osten auch noch vielversprechende Eroberungen versprach. So zog der mutige Herrführer Verritus mit zahlreichen Kriegern aus, um den Herrschaftsanspruch auf die Küstengebiete der Ostsee auszuweiten.


fortsetzung erfolgt in der nächsten freien minute die mir zur verfügung steht. spätestens am folgenden samstag

Hemisphere Glaudrung Offline




Beiträge: 1.851

21.10.2007 13:03
#2 RE: Kapitel Nr.2 antworten

Nach beseitigung des ersten Widerstandes rückte das Herr der Vannius ohne Unterbrechung auf Bibracte vor. Schleißlich entschlossen sich die Gallischen Horden dafür sich hinter ihre hohen Mauern zu verschanzen und auf Verstärkung zu warten, die bereits vom gallischen König Brennus endsandt wurde. Er selber entschied sich aber nicht das Oberkommando zu übernehmen, um mit ´´paar schwachen´´ Germanen fertig zu werden. Schließlich erreichte das Befreiungsherr den Belagerungsring von Bibracte und eine Verhängnisvolle Schlachte sollte ihren Lauf nehmen....
Freunde, die wir vereint sind in gemeinsamer Not! Ich spare mir heute jegliche Ansprache, denn IHR wisste genau um was es geht!

Vannius entschied sich auf einer Anhöhe Stellung zu beziehen und dann die gallischen Angriffswellen zu brechen

Noch bevor das zweite Herr der Gallier ankam, spürte die Krieger der ersten Heeresgruppe unter Führung des Enemnogenus was germanische Kampfeswut bedeutet
die jenigen, die nicht flohen, gingen unter den Speern und Äxten der vereinigten Stämme unter... ebenso erging es der Garnison aus Bibracte

schließlich starb auch noch der gallische General, als er versuchte Vannius zu stoppen

Nach dem grandiosen Sieg über die Gallier bereitete Vannius seine Männer auf den finalen Sturm der bibractischen Barrikanden im kommenden Winter vor.

Auch gelang es den Stämmen ein Handelsabkommen und einen Austausch von Karten mit den Makedonen zu erreichen.

Die letzte Schlacht des Sommers fand im Süden gegen die Noriker statt, indem Hauptmann Sigimer die Noriker den Stämmen eingliederte, sicherte er die bedeutenden Pässe über das große Gebirge.

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