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 RE: Der Senat vor dem Nervenzusammenbruch - Satire

Der mit dem Senat tanzt

Sternzeit 415,6

Nachdem Gallien gefallen war, blickte Rom nun nach Germanien, um den dortigen Baumbewohnern Römische Ordnung und Wohlstand zu bringen. Aber da gab es einen Mann, der sich Roms Macht entgegen stellte. .Nee, nicht Hercules!
Sein Name war Arminius Wolverin. Er wusste, dass Rom Gallien nur plattmachen konnte weil man sich dort untereinander nicht Grün war. Dieses Schicksal für die Germanen wollte Wolverin auf jeden Fall verhindern.
Aber auch hier in Germania gab es Missverständnisse zwischen Kimbern, Teutonen und Ewing Oil.
Es würde nicht leicht sein diese Stämme unter einen Helm zu bringen. Und da kömmt ihm die rettende Idee: Wenn es ihm gelang, die Clans zu vereinen, hätte man eine Armee, die an Schlagkraft noch besser ist als die vom BVB! Also schickte er sogleich die Boten aus. Ein paar Tage später kam der Bote Sosages zurück und brachte gute Kunde, dass alle Clanführer sich zur Nullrunde am Grünen Tisch versammeln täten. Die Verhandlungen dauerten bis spät in die Nacht und bis zum dreißigsten Fass Met und man kam überein das man nur gemeinsam und besoffen stark sei.
Bei Thors Hammer! Arminius Traum von der Germania GmbH & Co KG ging in Erfüllung!

Wochen Später

In Rom plante man, wie Germania wohl am besten zu erobern sei. Der Gallienfeldzug war blutig gewesen und so manche Legion löste sich in Wohlgefallen auf. Die Senatoren kamen zu dem Entschluss, dass es wohl am einfachsten sei, frische Legionen aus Hispania und dem Orient abzuziehen und nach Gallien zu verlegen, so wurde es gesagt und getan.
Aber wer sollte die Truppen anführen? Der Senat besann sich auf einen Mann, der schon viel für Rom und den Senat getan hat, den 83-jährigen Hauptmann und Frührentner Cassius, er sollte den Barbaren zeigen, wo der Hammer hängt. Seine Attribute konnten sich sehn lassen, 3mal Ironman, auch der des Vorjahres, und 2mal Viagra - Großverbraucher.
Auf Diesen Mann ruhte nun die Hoffnung Roms

Eine Woche später
Die Truppenparade: Man hatte das Gefühl dass ganz Rom auf den Beinen war, um ihn zu sehen. Und dann war es soweit - er kömmt!
Posaunen, Kriegs- und Signalhörner der Thebäischen Original Oberkrainer ertönten.
Eine imposante Erscheinung, er sah genau so aus wie ich mich fühle, so etwas hatte ich bis dato außer im Spiegel noch nicht gesehen!
Vor der Wagenkolonne hüpften bestialische Jungfrauen und streuten Blumenblätter aus.
Sichtlich verwirrt von zwei Gallonen Röhbräu aus Gallien brachten ihn dann zwei Prätorianer zum Rednerpult.
Die Ansprache:
„Römer, Senatoren, Mitglieder und Ohneglieder!.
Ihr alle kennt mich als den Mann, der Haus und Hof verzockt hat.“
Die Senatoren hielt es vor Begeisterung nicht mehr auf den Stühlen! „JA!JA! und jetzt mach hinne, du oller Sack, erobere Germanien für uns!“
Eine Handvoll Sklaven glaubten, die Gunst der Stunde sei gekommen, um ihrem Unmut Luft zu verschaffen. Sie hielten Banner hoch und schrieen: „Freiheit für Grönland! Nieder mit dem Packeis!“ Sie wurden Eines Besseren belehrt. Die Prätorianer haben stets ein offenes Ohr für Ängste und Nöte ihrer Mitbürger und nahmen sich der Sache sehr liebevoll mit dem Gladius an. Nachdem die Men in Black wieder für Ruhe und Ordnung gesorgt hatten, war der Senat weg zum Essen und auch der Redner war geistig weggetreten, wen wundert`s, so wie der sich die Kanne gegeben hat.

Wieder in Germania
Nach dem die Fusion, aller germanischen Stämme so gut geklappt hattte, war man guter Dinge. Jetzt geht es ans Eingemachte, die Spatzen pfiffen es ja schon von den Dächern, das die Römer frische Truppen an den Grenzen versammelten.
Mobilmachung!
Alle junge Männer und auch die älteren Semester wurden jetzt zu den Waffen gerufen. Aus allen Provinzen kammen sie zu tausenden.

Wieder in Gallien
Bei den Römer ist heute Zahltag! Alle Legionäre bekamen einen Teurobeutel aus allerfeinstem Zwiebelleder und jeder, der hinein schaute, bekam Tränen in die Augen. Ja, Rom wusste, wie man die Truppen bei Laune hält!
Tage Später; die Rote Flut zermalmte jeden Widerstand in Germanien, der sich ihnen endgegenstellte. An einem Ort, wo zwei große Flüsse zusammentreffen, machte das römische Heer halt.

Bei den Germanen
Wolverin wollte sich nicht einmauern lassen wie die Gallier, seine Taktik war die Gorilla-Gaktik. Roms Stärke liegt in der Disiplin seiner Legionen, das war bekannt.
Unternehmen Wallhalla
Arminius plante folgendes: zuerst sollten kleine Trupps die Aussenposten zerbröseln, damit wollte man den Feind blind machen. Danach sollte bei Nacht- und Nebelaktionen der Nachschub der Römer zerstört werden = Aktion Kohldampf. Als Drittes immer nachts angreifen und die Römer auf Trab halten das zermürbt und macht schön müde = Aktion Aspirin. Erst dann, wenn die Moral beim Feind im Keller ist, wollte er sich der römischen Arroganz und Intoleranz entgegen stellen.

Das Römische Feldlager
Die Angriffe der Ureinwohner gingen Cassius auf die Hutschnur. Und erst die Provence-Idylle, man sah vor lauter Bäume den Wald nicht mehr, und Stechmücken so groß, daß man drauf reiten konnte! Cassius brach die Zelte ab, er hatte kein Bock mehr und wollte auch nicht mehr länger warten. Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet eben zum Berg gehen.

Die Germanen bekamen mit, das die Römer in Aufbruchstimmung waren, Arminius fand es unhöflich, wenn er den Feind nicht gebührend empfangen würde.
Tage später trafen beide Heere aufeinander.
Beide Feldherren ritten aufeinander zu und begrüssten sich:
"Cassius, Ave du Frischbiertrinker!"
"Arminius Wolverin, Ave du Wolfskind!"
"Wenn Rom glaubt, es könnte uns die Loreley und den Nibelungenschatz wegnehmen, dann habt ihr einen Krieg, den Rom nicht begreifen wird!"
Cassius: "Rom will euch nichts wegnehmen, wir bringen nun die Neue Weltordnung im Austausch für Tagelöhner zum Nulltarif"!
Arminius: "Mit anderen Worten: wenn Rom pfeifft, muss Germania springen! Was ist, wenn wir uns weigern?"
Cassius: "Dann wird der Pferdemetzger heute viel zu tun haben."
Arminius: "Der Worte sind genug gewechselt! Heute schicken wie euch zu euren Göttern Mars & Milky Way!"
Cassius: "Man soll das Fell des Wolfes nicht verkaufen, bevor man ihn erlegt hat!"

In der Zwischenzeit wieder bei den Truppen
Arminius Wolverin,entschied sich für die Wotan formation hierbei handelt es sich um ein umgekehrtes "M", ja ne, ist klar!
Cassius.entschied sich für die Chaos formation
Hierbei gehts darum, wie man mittels Tüten aufblasen in Japan Erdbeben verhindert.

Der Angriff.

Cassius. brachte eine Waffe ins Spiel, die die Germanen nicht kannten, das sollte sich aber bald ändern
Dieses neue Waffensystem nannten die Römer Onager, zur Info: die Onager verschossen verschiedene Munition wie Steine, Heuballen oder Tonkrüge. Die Tonkrüge wurden mit einer leicht entflammbaren Flüssigkeit gefüllt, die Mixtur bestand aus 50% Bienenhonig und 50% Kerzenwachs Also eine todbringende Waffe.

Die Germanen griffen auf breiter Front an.
Cassius: "Kommen lassen, Männer, lasst sie kommen!" Der Ari-Beobachter meldete laufend die Entfernung - 500m - 400m - 300m - 250m. Cassius rief: "Feuer frei!" Ein Hagel aus Tod und Vernichtung schlug bei den Germanen ein. Entsetzt sah Wolverin, dass die erste Welle tierisch was vor den Helmständer bekam und die, die weiter voran rannten, wurden von den Grünen Bogenschützen niedergemacht. Au Backe!
Arminius Wolverin wurde informiert, dass vier weitere Legionen hinter seinem Rücken auf ihn zu marschierten.
Wolverin schrie: "Von hinten kommen ist nicht die feine englische Art!" Die Germanen brachen die Schlacht ab, sie wollten nicht eingekesselt und vernichtet werden.
Arminius murmelte: "Heute ist nicht aller Tage Abend, ich komm wieder gar keine Frage!"
Cassius. "Jaja, ich freu mich jetzt schon drauf!"

Cassius. "Das traurigste an einer gewonnen Schlacht ist der Anblick danach!"



Prinz Eugen, 20.02.2007 18:51
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