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 RE: Der Senat vor dem Nervenzusammenbruch - Satire

Hallo @ Alle

Und hier meine zweite Schlacht.

Wir schreiben das Jahr des Herrn 270 v. Chr.. Der Senat befindet sich vor dem Nervenzusammenbruch Seit Langer Zeit hatte man in Rom die Vermutung, dass die Karthager was aushecken, aber man wusste nicht was. Das sollte sich aber schnell ändern, als ein Spion aus Basra eintraf. Und die Hiobsbotschaft überbrachte, in der zu lesen war, dass ein riesiges Karthagerheer sich aufmachte, um Rom zu plätten. Der Senat war über diese News so aufgebracht das man sofort den Spion auf die Falklandinseln verschiffte .Der Senat kam zum Entschluss, dass man was tun müsste und versetzte die Westlegionen in DevCon 3, sprich = Rosaroter Alarm. Den Oberbefehl über die Legionen übernahm Lucullus ein erfahrener Eineinhalb-Sterne-General mit sehr guten Attributen (sprich = Sportangler und Pferdedieb), nun musste schnell ein Verteidigungsplan her und der war schnell gefunden. So wurde das Unternehmen „Perseus“ geboren.

Der Plan sah wie folgt aus: Lucullus sollte rasch über die Via del Popolo nach Südwesten marschieren und dort auf den Mayafeldern in Stellung gehen. Dort angekommen hatte man noch Zeit, über die weitere Taktik zu sprechen: „Wir erwarten den Feind nicht vor dem Morgengrauen. Eine tiefe Verteidigungslinie soll die Karthager daran hindern, bis nach Rom durchzubrechen.“ Am meisten Kopfzerbrechen machten uns die Elefanten und Camelreiter und hier kamen unsere First Class Einheiten ins Spiel: Bauern! Gut ausgebildet und schwer bewaffnet mit Mistgabeln und Keulen. sollten sie die erste Angriffswelle aufhalten und Lucullus Zeit geben, damit die Kavallerie den linken Flügel angreifen konnte, da der Schwerpunkt der Karthager sich auf die Mitte konzentrierte. Die Bauern waren von der Idee nicht begeistert, sich mit den schweren Kalibern einzulassen, aber was soll`s! „Für die, die das Trauma überleben, gibt`s Freibier bei Victoria.“ Die zweite Verteidigungslinie bestand aus Auxillary-Bogenschützen. Gute Truppen aus dem Erzeugerland, sollten sie auf alles feuern, was irgendwie nach Elefant aussah. Das dritte Bollwerk bestand aus Speer- und Lanzenträgern und –Söldnern. Die Reserve bestand aus Halsabschneidern aus dem Hause Repman. Das vierte Bollwerk sollten 8 Kohorten aus Schwertkämpfern und Steinewerfern halten, eine Leihgabe der Red Skorpion. Die letzte Verteidigungslinie mussten die Legionäre halten, zur Not auch mit Gewalt.

Der Morgen vor der Schlacht. Unsere Spione kamen eiligst angelaufen mit Berichten, dass der Feind nur noch zwei Stunden weit weg war. Eiligst wurden Befehle erteilt. Lucullus Ansprache, dass das Ganze nicht mehr als ein Schachspiel sei, wo man Bauern opfern müsste, machte die Situation nicht besser.
Die Karthager betraten das Schlachtfeld, ihre Aufstellung war die klassische Hannibal- Lecter-Formation. Das sollte die Römer aus den Schuhen hauen. Und dann kam der Angriff der Elefanten vom Typ Benjamin Blümchen, 4 bis 5 Tonnen schwer. Sie gingen durch die erste Verteidigungslinie wie ein Messer durch die Butter. Die folgende Infanterie gab den Bauern den Rest. Über Lucullus Bemerkung „Das wird wohl nix mit Victoria“ konnte keiner lachen. Der Kavallerieangriff der Römer auf die Flanke der Karthager endete mit dem Ausruf von Lucullus „Oh ihr Götter! Wieso muss die KI so gut sein!“. Lange Rede - kurzer Sinn, für die Römer war es ein Schuss in Ofen. Und die Moral von der Geschicht: Der Senat bekam einen Tritt in die Weichteile und den Bauch. Jetzt ein Eisbeutel für`s Gemüt! (BITTE denn Autor nicht für voll nehmen bei 3,2 Promille)



El Cid, 08.02.2007 22:37
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