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 Arkaner, Steinschleuderer und ein Haufen Gallier - Eine neue Antwort erstellen Ihre Schreibrechte
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 RE: Arkaner, Steinschleuderer und ein Haufen Gallier


In letzter Zeit wurde gelegentlich über die Arkaner und Steinschleuderer diskutiert. Beide Einheiten schnitten dabei nicht besonders glücklich ab. Deshalb hier ein Versuch zur “Ehrenrettung”!
Arkaner und etwas weniger stark ausgeprägt auch die Steinschleuderer sind eigentlich Truppen für besondere Situationen - also nicht in jedem Fall für einen längeren Feldzug geeignet. Schon gar nicht als Allrounder gegen Gegner jeder Art. Sollte da ein Skytisches Reiterheer oder eine germanische Elitebogenschützen-Armee ins herrliche Römerland einfallen, wären Arkaner wie auch Steinchenwerfer auf dem Kasernenhof am besten postiert.
Aber ich möchte ja von einem idealen Einsatz berichten.

Die Ausgangslage: Römisches Fort an der Grenze des Imperiums. In einem wahnsinnigem Anfall von Übermut nähert sich von Norden ein grölender Gallierhaufen und startet eine Belagerungsaktion. Rein zahlenmäßig sind sie den Verteidigern etwa 30% überlegen. Ihre Einheiten - gesamt 20 - setzen sich aus Elite - und normalen Schwertkämpfern, Kriegsbanden, zwei Waldjägerverbänden , einer Abteilung Adelskavallerie und einem kampferprobten Gallierfürsten mit hochnäsiger Leibgarde zusammen.

Natürlich warten Römer nicht auf den Angriff dieser Barbaren. Losung des Tages: Ausfall!
Der römische Befehlshaber im Fort, wir nennen ihn einfach mal Publius Eggi Gallicus, verfügt über diese Streitmacht: 6 Legionärskohorten, 4x Bogenschützenhilfstruppen, 2x Steinschleuderer, 2x Arkaner, 2x Onager, 2x Legionärskavallerie, einer Einheit Kavallerie-Hilfstruppen und natürlich seiner kriegsgestählten Leibwache.

Da Publius Eggi sich den Beinamen “Gallicus” nicht bei der Olivenernte verdient hat, sondern “seine gallischen Pappenheimer” bereits seit längerem aus diversen Schlachtstudien bestens kennt, ordnen seine Centurios die Mannschaften bereits innerhalb der Fort-Palisaden in Publius´ Wunschformation.
Im hinteren Teil des Fortgeländes diese Helden:

;;;;;;;;;;;;;;;LEGIO;;LEGIO;;LEGIO;;LEGIO;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
;;;;;;;;;;LEGIO;;BOGEN;;BOGEN;;BOGEN;;LEGIO;;;;;;;;;;;;;;;;;
;;SCHLEUDER;;;;ARKANER;;;;;;;;ARKANER;;;;;;;SCHLEUDER;;;;;;;

Alle bekommen den Befehl: “Bereich bewachen!”
Legionäre, Bogenschützen und Arkaner: “Haltet stand und kämpft!”
Bogenschützen und Schleuderer: “Auf meinen Befehl!”


An der östlichen Seite, nahe dem Tor finden die Herren Reiter ihren Stellplatz und an der Nordmauer mit Blick auf den Feind bringt sich die Artillerie in Stellung. Dazu gesellt sich ein weiterer Trupp Bogenschützen - kleiner Schutz für die kostbaren Onager und gleichzeitig bereit für “Sonderfälle”

Nach einem letzten Schluck aus der Kaffeetasse geruht jetzt der Schlachtenlenker am Computerbildschirm, das antike Gemetzel zu starten.

Publius Eggi Gallicus gibt den beiden altgedienten Onager-Offizieren ein Handzeichen, diese brüllen ihre Befehle und schon kurze Zeit später zischen die ersten Brandgeschosse den Stellungen der Gallier entgegen. Das Ziel heißt: Waldjägerbande!
Zwar haben diese Knilche die Angewohnheit, sich hinter Grashalmen und Maulswurfshügeln unsichtbar zu machen, aber die Artilleristen sind keine Anfänger. Die Lieblingsplätze der Waldjäger sind ihnen vertraut - meist eine Reihe direkt vor dem Gallier-Feldherrn - und diese Richtung nehmen jetzt die feurigen “Geschenke”. Sollte dabei auch dem Barbarenhäupling der Helm schmelzen, wäre dieser Kollateralschaden in Römerkreisen nicht unerwünscht.

Damit sind die Gallier erst einmal beschäftigt und es wird Zeit, die Kampftruppen an den Feind zu führen.
Folglich stürmt jetzt die Kavallerie durch das östliche Tor und sichert den Aufmarsch der Infanterie. Diese nimmt im Laufschritt den rückwärtigen Ausgang und formiert sich vor den Palisaden wieder in gleicher Aufstellung.
Warum verbietet P.E.Gallicus die Benutzung der Vordertür? Man hät´s da nicht so weit zum Feind! Sicher, aber der Feind hätte es auch nicht weiter. Zwar ist die Schlachten-KI selbst in Stufe “sehr schwer” nicht unbedingt einfallsreich zu nennen, unnützes Provozieren sollte man sich dennoch sparen. Denn im Augenblick der “Torpassage” sind auch disziplinierte Römer extrem verwundbar.
Und außerdem: Im Streubereich der Onager-Brandgeschosse tummeln sich nur einfältige Helden.

Aber die Signalhörner rufen uns zurück zur Schlacht!
Hinter dem Fort hat sich die Römerstreimacht inzwischen neu formiert und marschiert, immer hübsch entlang der Palisaden zur Schlachtfeldwiese östlich des Forts.
Auf diesem lauschigen Plätzchen gönnt man sich nun eine erste Verschnaufpause und wartet geduldig auf den Abschluß der Operation “Onager”.

Dort sind die Bedienmannschaften mittlerweile gehörig ins Schwitzen gekommen, der Munitionsvorrat fast aufgebraucht. Im Idealfall wurden durch erfolgreiche Ballerei die Waldjäger zum größten Teil geröstet und die Masse des Feindes von dieser “Moralpredigt” schwer zum Nachdenken gebracht.
(Publius E.Gallicus kennt natürlich die Nachteile seiner zärtlichen Onager: Größte Effektivität nur in Schönwetterphasen! Wäre von seinem persönlichen Wetter-Priester Ioergius Carelmanus Regen angekündigt worden, man hätte bis zum Abzug der feuchten Wolken unter den Zeltplanen im Fort gedöst - den Galliern "draußen vor dem Tore" die kostenfreie Zusatzwäsche neidlos gegönnt.)
Das letzte Artilleriegeschoß fliegt Keltenärgern und die Bedienmannschaften ziehen sich zur Fort-Mitte zurück. (Die Centurios füllen schon mal die Munitionsverbrauchsformulare aus.)

Nun setzt sich die Haupstreitmacht wieder in Bewegung, schön langsam und geordnet, sich allmählich der Pfeilschußweite nähernd. Erfahrungsgemäß beschleicht jetzt die verbliebenen Waldjägerbanditen der dringliche Wunsch, auf die Römer zu schießen. Zu diesem Zwecke verlassen sie die eigenen Reihen und schleppen sich nach vorn. Doch auch die Römer marschieren weiter und das Heer stoppt erst, wenn die Waldis im Feuerbereich der eigenen Schützen liegen und formiert sich sofort zur Schlachtaufstellung. Die beiden Kohorten der zweiten Reihe schwenken nach Außen und bilden ein nur rückwärts offenes Karree. Die Bogenschützen-Hilfstruppen liefern sich derweil ein Fernduell mit den letzten Waldjägern - P.E.Gallicus hat dazu rechtzeitig Befehl geben lassen! (Anmerkung: Bei PET haben auch Bog-Hilfstr. ihre Offiziere) An dieser Erziehungsarbeit sollten - sofern in Reichweite - auch die Herren Schützen im Fort beteiligt werden!

;;;;;;;;;;;;;;;LEGIO;;LEGIO;;LEGIO;;LEGIO;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
;;;;;;;;;LEGIO;;;BOGEN;;;BOGEN;;;BOGEN;;;LEGIO;;;;;;;;;;;;;;
SCHLEUDER;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;SCHLEUDER;;
;;;;;;;;;;;;;ARKANER;;;;;;;;;;;;;;ARKANER;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;GENERAL;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

KAVALLERIE;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;KAVALLERIE;;;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;HILFSTRUPPEN-;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;KAVALLERIE;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;


Wie geht es nach dem Ableben der gallischen Forstschützen weiter? Zitat eines bekannten modernen “Caesar” : “Schau ´mer ´mal !”

Variante 1.
Die Barbareninfanterie wird von ihrem Anführer - Mandelurix von Gergovia - zum Angriff gepeitscht. Bei der noch recht großen Distanz zwischen beiden Armeen ist ein Frontalangriff auf die Legionäre im Zentrum sehr unwahrscheinlich. Vielmehr werden sich diverse Schwertkämpferverbände Richtung römische Flanken in Bewegung setzen - Ziel die “ungeschützten” Steinschleuderer. Deren Arbeit beginnt jetzt: Den herbeieilenden Galliern sind die Kiesel entgegenzuschicken! (Dazu Befehl nicht vergessen!) Bogenschützen bleiben vorerst beschäftigungslos, jedoch darf pro Flügel eine der Kohorten die Botschaft entgegennehmen: “Ohne Befehl Feuern!”
Die sich ausdünnenden Kolonnen der Barbaren nähern sich allmählich den Schleuderern, da im Plänkler-Modus, ziehen sich diese rechtzeitig zurück, die Gallier eilen siegessicher, doch schon etwas atemlos hinterher, freuen sich über die Umrundung der römischen Flanken und werden schlagartig von purem Entsetzen befallen:

Ein Gruppe böser schwarzer Männer fällt urplötzlich über sie her, möglicherweise noch von berittenen Recken unter Leitung des Publius Eggi Gallicus unterstützt! Dies ist für die zarten Barbarennerven zuviel, Rückwärtsgang einlegen und heim zur eigenen Schlachtlinie!
Disziplinierte Römer verfolgen diesen Feind - noch - nicht. Arkaner und Schleuderer marschieren zurück in ihre zugewiesenen Positionen, aber die bislang geduldigen Bogenschützen dürfen nun ihre Fertigkeiten beweisen und die Hinterteile der zurücklaufenden Gallier mit einem Pfeilhagel beglücken!

Diese Spielchen werden die Barbaren sicher noch mehrmals wiederholen, notfalls rücken die Schleuderer noch ein paar Schritte weiter vor. Sollte sich aber längere Zeit von Gallierseite her nichts mehr regen oder verweigern sie schon von Beginn an jegliche Angriffsaktionen, kommt nun

Variante 2 in Anwendung.
Der in seiner Freizeit auch als Volkstribun wirkende P.Eggi Gallicus beauftragt die Hilfstruppenkavallerie zum Ausritt Richtung östliche Flanke des Feindes. Gemütlich nähert man sich im Schritt den gallischen Stellungen, läßt ein paar freundliche Wurfspeere hineinwandern und ermuntert die Barbaren mit lateinischer Zoologie-Prosa.
Nicht ohne sofortige Anerkennung zu erlangen; denn begeisterte Gallier-Infanteristen stürmen augenblicklich unseren Reitern entgegen. Diese warten die Danksagungen allerdings nicht ab, sondern traben, ihrem Plänkler-Image treu bleibend, von dannen. Die Schwertkämpfer oder Kriegsbanden hecheln hinterher und römische Bogenschützen und Steinschleuderer dürfen wieder ihre Waffentechnik demonstrieren.

Im wirklichen Leben mag zwar das Treffen der “Laufenden Scheibe” eine recht schwierige Angelegenheit sein, die Jungs von “The Creative Assembly” haben mit dieser Tradition gründlich gebrochen: In Rome TW erleiden pferdelose Truppen die höchsten Verluste, wenn sie während des Marschierens oder gar des Anstürmens beschossen werden, und zwar von Bogenschützen seitlich, von Steinschleuderern auch direkt frontal.
Dies gilt selbstverständlich nur für Kämpfer mit zumindest geringem Rüstungsbonus, schild- und rüstungslose Einheiten wie Bauern oder manche Plänkler versammeln sich auch stillstehend sehr zügig bei ihren Ahnen.

Doch zurück zur Schlacht! Publius Eggi Gallicus wirft mir anläßlich meines plaudernden Abschweifens schon sehr strenge Blicke zu.
Also: Die Schützen hören auf zu schießen. Der Feldherr wünscht kein “friendly Fire”!
Denn inzwischen gelangen die Gallierbanden bei ihrem fruchtlosen und kräftezehrenden Verfolgungsunternehmen erneut hinter die römischen Linien und werden dort dankbar von den ausgeruhten Arkanern empfangen, denen ein weiteres Mal der General oder gar die Legionärskavallerie zu Hilfe eilen.

Gleicher Ausgang des Scharmützels - Barbarenreste eilen zurück. Manch gelichteter Trupp verzieht sich sogar zum Beerensammeln direkt in die umliegenden Wälder, sehr zum Leidwesen des Herrn Häuptling Mandelurix.

Da meldet sich auch schon die Hilfstruppenkavallerie zurück und das gleiche Spiel beginnt von vorn:
Gemütlich nähert man sich im Schritt den gallischen Stellungen, läßt ein paar freundliche Wurfspeere ............
Was bleibt also zu tun?
Irgendwann tauschen die Bogenschützen im Fort ihre Plätze mit einer munitionslosen Einheit draußen vor dem Tore.
Irgendwann beschleicht Mandelurix von Gergovia der Gedanke, Suizid sei eine nette Abwechslung.
Irgendwann gewinnt dieser Gedanke die Oberhand und er stürmt mit seinem Gefolge los.
Möglichweise wählt er die direkte Konfrontation mit den Legionärskohorten. In deren Reihen freut man sich immer über neue Bekanntschaften. Mit dem Gallierchef erst richtig warm geworden, will man ihn gleich gar nicht wieder gehen lassen und gönnt ihm einen Platz zu Füßen seines Schlachtrosses.
Möglicherweise hat sich "der von Gergovia" aber auch auf die Schleuderer orientiert und möchte dort wüten. Also immer schön wach bleiben!
Den Kollegen anstürmen lassen, die Steinschleuderer diesmal mit Befehl etwas früher zurückziehen und kurz vor dem Eintreffen der Besucher aus Gallien mit der eigenen Legionärskavallerie entgegenstürmen, während gleichzeitig P.E.Gallicus` Leibhusaren dem Feind in die Flanke donnern!

Wir werden das Andenken an Mandelurix von Gergovia als edlen Feind in Erinnerung behalten.

Möglicherweise hatte der Keltenfürst aber auch den Einfall, seine Adelskavallerie zum Testlauf vorauszuschicken. Diese Reiter besitzen zumeist die Nettigkeit, ihr baldiges Erscheinen durch Bilden einer Keilformation höflichst anzukündigen. Der weitere Ablauf wie gehabt. Leider müssen sie in dieser ungleichen Welt auf den Gedenkstein verzichten.

Sollte man sich nach diesen Vorfällen auf Gallierseite noch immer nicht zum Abreisen entscheiden können, setzt sich das Römerheer langsam wieder in Bewegung.
Die letzten Pfeile und Steine werden versendet, die Fernkämpfer marschieren zurück ins Fort, die schwere Infanterie den Kelten entgegen, Arkaner und Kavallerie mogeln sich an den Flanken nach vorn, die letzten Pila fliegen, Legionäre nähern sich im Gleichschritt den feindlichen Linien und der Rest ist Römeralltag.

Die abschließende Verfolgung sieht noch einmal die Arkaner mit ihren Sprinterqualitäten in der ersten Reihe. Die Kavallerie setzt den Schlußpunkt.

Publius Eggi Gallicus befehligt alle Truppen zurück ins gemütliche Fort, läßt seinen Schreiber den Bericht für Rome erstellen und eröffnet die Dankesfeier für Gott Bacchus.





Leider läßt sich die Aufstellung der Truppen hier nur schlecht darstellen, hoffe aber, das Prinzip wurde verstanden.



Publius Eggi Tacitus, 02.02.2007 00:01
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